Biographie-lV

Mein Weg für Gaia...

 

BIOGRAPHIE

BIOGRAPHIE - lV

 

 

 

 

Um die Jahrtausendwende, ich war ja noch am „schlafen“, fing dann ganz plötzlich im Metzgerladen das Fleisch an, mir seine Gefühle zu zeigen und mich fühlen zu lassen. Es waren die Gefühle des jeweiligen Tieres, als es noch in der Massentierhaltung sein Leben fristete - von Leben kann man/frau ja nicht gerade reden - und auch seine Todesängste. Das hat mich einfach nur umgehauen! Ich habe es niemanden erzählt, weil ich dachte, dass ich sonst „eingesperrt“ würde. Zu dieser Zeit war ich zu 80% Fleischesser, habe über Vegetarier meine Witze gemacht und es wäre für mich unvorstellbar gewesen vegetarisch zu leben.

Also habe ich weggesehen, durch die rosarote Brille alles rosarot erscheinen lassen, habe gewartet, dass es in irgendeiner Schublade verschwindet. Aber es blieb!!!

2004 und zwei Tage vor meinem ersten Tierkommunikationsseminar am 11.09. bei Gudrun Weerasinghe † (www.tierkommunikation.net) habe ich aufgehört Fleisch zu essen und habe seit diesem Tag keine Gelüste oder Heißhunger auf Fleisch gehabt. Hätte mir das vorher jemand gesagt, ich hätte ihn/sie ausgelacht.

 

 

 

Im sehr heißen und trockenen Sommer 2003 erwachte ich endlich aus dem großen Vergessen. Zu dieser Zeit war ich so weit von der Wahrheit entfernt, dass ich nur noch existierte, aber nicht lebte.

Als ich eines Tages den Tieren draußen neues Wasser brachte, sprach mich meine Nachbarin Dr. Ursula Hübenthal CH'I-Systemik (www.quelle-des-azur.de) an und wir kamen ins Gespräch. Ich berichtete ihr von meinem kranken Mann, meinen kranken Katzen und dass mir die Tiere im Moment leid taten, da alles so trocken und heiß draußen war und sie dadurch fast kein Wasser fanden.

Sie meinte, ich solle später mal zu ihr kommen, da sie mir etwas zeigen möchte. Eine Stunde später war ich dann bei ihr und sie zeigte mir verschiedene Techniken mit einer Einhandrute, z.B. wie man/frau einen Körper damit austesten und ihn mit Strichcodes harmonisieren kann (Energiearbeit nach Körbler). Sie testete meinen Kater Strolchi aus, strichelte ihn und meine Tierärztin wunderte sich ein paar Tage später, dass es ihm plötzlich besser ging.

Ich war so begeistert von dieser Arbeit, dass ich daraufhin alle Seminare bei Uschi, meiner Nachbarin, machte. Bis heute gehört diese Energiearbeit immer noch zu den effektivsten, die ich bis jetzt kennengelernt habe.

Was meine Nachbarin da mit mir gemacht hat, war wie einen Lichtschalter betätigen – auf einmal war da Licht – ich war „erwacht“.

Von da an lernte ich sehr fähige und weit entwickelte Menschen kennen. Mein Dank gilt ihnen, aber auch der geistigen Welt, dass sie mir von Anfang an diese zur Verfügung gestellt hat.

Die meisten Antworten bekam ich durch die Bücher von Kryon durch Lee Carroll. Danach gab es nur noch ein paar ganz wenige Bücher die mich wirklich interessierten.

 

Und so nahmen die Dinge ihren Lauf...

 

 

 

Kurze Zeit später lernte ich Heike Wermke kennen, denn Uschi hatte festgestellt, dass ich nicht testbar war, selbst beim Schummeltest (Kinesiologie) schummelte ich noch. Heike sollte damals mal bei mir „schauen“, ob sie sehen konnte, wieso das so bei mir war. Heike legte die Hände auf und dann erlebte ich etwas, was ich zuvor noch nie erlebt hatte. Danach ging bei mir alles sehr schnell voran. So ähnlich, als wenn man/frau ein Auto frisiert hat. Heike nannte mich danach immer scherzhaft „Daniel Düsentrieb“. Auch heute noch gehört sie zu den ganz wenigen Menschen, bei denen ich körperlich etwas spüre, wenn sie „Hand auflegt“.

Bei wichtigen Dingen bin ich allerdings heute noch nicht testbar, doch empfinde ich dies mittlerweile als etwas sehr Positives. Vor allen Dingen hat mein inneres Kind sehr viel Spaß daran ;-)

Dass ich nicht testbar bin, hat nichts mit selbstgemachtem Schutz, Testblockaden o.ä. zu tun, auch wenn es einige nicht wahr haben wollen!!!

Es gibt nur eine sehr geringe Anzahl von inkarnierten Menschen (ca.7), die meine Energie richtig wahrnehmen können, jedoch auch nur, wenn sie voll in ihrer eigenen Energie sind. Diese Menschen wurden mir auch namentlich „mitgeteilt“.

 

2003 machte ich eine Persönlichkeitsklärung bei Heike Wermke (wow, ich habe die Seelen wirklich gehen sehen) und 2008/9 erlernte ich dies und auch „LichtMachtReiki der Neuen Zeit“ bei ihr (1. hat absolut nichts mit dem herkömmlichen Reiki zutun und 2. was für mich auch zu den effektivsten Energiearbeiten gehört).

 

Ich lernte (und tue es immer noch) umzudenken, Gedankenhygiene, Co-Kreation, was für „meinen Weg“ wichtig ist, noch mehr wahrzunehmen, zu fühlen, hinzusehen, Dinge zu benennen / auszusprechen und zu handeln, doch dies alles mit einer anderen "Ab-Sicht" als zuvor. Und durch die Persönlichkeitsklärung bei Heike natürlich auch ohne die EinMischung fremder Seelen ;-)

Zu meinem Weg gehören immer weniger die „Dinge“ wie z.B. sich durch die rosarote Brille alles schönzureden oder wegzusehen, denn dadurch sind die „Dinge“ nicht verschwunden - vielleicht aus dem Blickfeld - dies ist aber auch schon alles...

Wenn ich vielen Menschen dadurch sehr klar etwas zeige, so ist es doch nur das, was auf unserer wunderbaren Erde wirklich passiert, nicht mehr und nicht weniger.

 

 

 

Im September 2003 wurde ich auf Copito de Nieve, auf Deutsch „Schneeflöckchen“ aufmerksam (Kann wegen Copy kein Bild einfügen, bitte unter diesem Link nachschauen: www.de.wikipedia.org/wiki/Floquet_de_Neu oder einfach über Google suchen). Schneeflöckchen war ein weißer Gorilla und lebte im Zoo in Barcelona. Er war der einzige bekannte weiße Gorilla weltweit. In den Nachrichten berichteten sie über ihn, dass er Hautkrebs und nicht mehr lange zu leben hätte. Ich verband mich mit ihm (Körbler) und versuchte ihn zu unterstützen. Zu dieser Zeit hatte ich jedoch noch nichts von Tierkommunikation gehört. Dann hörte ich eine ganze Zeit nichts mehr von ihm in den Nachrichten. Am 24.09.2003 abends wollte ich wieder mit ihm Kontakt aufnehmen, doch irgendetwas stimmte nicht. Dann hatte ich auf einmal das Gefühl, dass er neben mir stand. Ich testete ein „ja“ mit meiner Einhandrute, dann fragte ich ob er tot sei – „ja“! Dann erzählte er mir, dass er heute eingeschläfert wurde und ich habe ihn dann ins Licht begleitet. Wow, was für eine Fantasie! Ich fragte dann meinen Mann ganz vorsichtig, ob er nochmal etwas von dem weißen Gorilla in den Nachrichten gehört hätte. Er verneinte. Ich habe ihm aber nichts von meinem Erlebnis erzählt. Einen Tag später berichteten sie in den RTL-Nachrichten (18:45h), dass Schneeflöckchen gestern gestorben sei!

Ich war in diesem Moment einfach nur verblüfft und geschockt, freute mich aber auch zugleich über die Erfahrung, die ich machen durfte.

Im darauffolgenden Jahr sah ich eines Tages plötzlich und mehrmals hintereinander in den Augenwinkeln Schatten, die an mir vorbei huschten. Dann kam eine „Stimme“, die mir mitteilte, dass „es“ Schneeflöckchen sei, er jetzt Dschuly hieße und mir nun zur Seite stehen würde. Er wäre eine Art „Seelentröster“ für Tiere, die einen gewaltsamen Tod erfahren hätten, wie z.B. auch bei Katastrophen, Misshandlungen usw. Und dass ich ihn dann gezielt zu den Seelen hinschicken könnte, damit er ihnen helfen kann.

Mittlerweile weiß ich, dass er immer automatisch zu den traumatisierten Tieren / den Seelen geht, die Ich – als Seele - durch meine Augen sehe. Dies ist auch mit ein Grund, wieso ich z.B. bei Facebook die ganzen „schlimmen“ Fotos mir ansehe und teile!

Dschuly begegnete mir dann nochmal in einer Art Lichtgestalt, so wie er ausgesehen hat, als er noch lebte, nur eben durchsichtig - und Gott sei Dank, ich habe ihn nicht alleine gesehen!!!

 

 

 

Ich habe im Mai 2007 Strolchi über Maria Hubert zu Dschuly befragen lassen.

 

Strolchis Antwort: „Der weiße Gorillaaffe hat sich ein Leben in der unmittelbaren Nachbarschaft mit den Menschen ausgesucht. Seine Seele ist groß und seine Weisheit geht mit einer unendlichen Leichtigkeit und Gelassenheit einher.

Er weiß genau um seinen Plan und er verbringt seine Zeit mit Gedankenübermittlung. Er ist ein Meister unter Euch. Er zeigt Euch, dass es nicht darum geht, in welchen Umständen der irdische Körper seine Leben fortführt.

Dschuly lebt seine Aufgabe im Frieden. Er drückt seine Gefühle so unmissverständlich aus, dass die Menschen, die ihn erleben, von Ehrfurcht erfüllt werden. Er berührt sie in ihren Herzen. Er weiß um die Macht, die ihm innewohnt und vertraut auf den Augenblick, der ihm Erfüllung bringt. Du denkst, er hat sich ein unbequemes Leben ausgesucht. Das kommt immer auf die Betrachtungsweise an.

Er hat sich ein sehr intensives Leben ausgesucht. Denn er berührt viele Menschen, viel mehr als die meisten Tiere es sich jemals erträumen können, die ähnliche Ambitionen haben wie er. Seine Anwesenheit strahlt so viel Güte und Reinheit und Kraft aus, dass auf der energetischen Ebene der Menschen eine Erkenntnis stattfindet.

Ein Geheimnis umgibt ihn, eine Aura des Übersinnlichen. Er schaut den Menschen direkt ins Gesicht, in ihre Augen. Sie gehen mit diesem Blick zurück in ihre Wohnungen und erleben eine neue Art von Hören, wenn ihre Herzen bereit sind.

Für meine Freundin bedeutet er inneres Wachstum. Denn er lebt nur äußerlich in Gefangenschaft.

Er lässt sie spüren, dass es einzig und allein um den freien Geist eines Individuums geht, nicht um die äußeren Zustände. So schenkt er meiner Freundin auch das Gefühl von Hoffnung. Denn sie stirbt viele grausame Tode mit den Tieren, mit denen sie fühlt, wenn sie von ihren Zuständen liest. Dschuly wird niemals das Handeln der Menschen entschuldigen, doch er zeigt uns einen Ort des Friedens in seinem Geist, den ihm kein Mensch, auch nicht die Gefangenschaft nehmen kann. Es ist wichtig, dass er hier ist. Es werden mehr Tiere kommen wie er. Meister, die Euch berühren. Denn auch sie sind ein kleiner Wegeabschnitt zu der Erkenntnis, die sich schleichend über eure Existenz bewegt. Kaum jemand wird sich ihr entziehen können.“

 

 

 

 

 

 

Als ich mein Höheres Selbst zu erstem Mal sah!

 

 

Eines Abends (Juli 2004) beim Einschlafen sah ich dann zum ersten Mal mein Höheres Selbst mit etwas drum herum – eine Silhouette mit ganz vielen Tieren. „Das bin ich, das bin ich!!!“ schrie es in mir, schrien alle Zellen meines Körpers. Doch wie konnte das sein, dass mein Höheres Selbst nicht alleine war? Kryon hatte es doch anders beschrieben!? Und doch war ich niemals in meinem Leben über etwas und über das, was ich da wirklich sah, so sicher wie in diesem Moment.

LichtMacht hat mir, ohne dass ich danach gefragt habe, im Dezember 2004 etwas dazu gesagt, auf das ich gleich noch eingehen werde.

 

Kurz danach hatte ich ein Erlebnis, was ich erst gar nicht glauben konnte, denn ich fand mich bzw. eine Inkarnation oder Seelenanteile meiner Seele in dem Buch „Die 12 göttlichen Strahlen“ von Claire Avalon, welches mir Silvia, eine von den drei „Gartenengeln“ (Silvia, Sigrid & Helga) empfohlen hatte, wieder.

LichtMacht bestätigte mir dies: „Die Kraft Atlantis ist wohl wahr - sehr potent in dir vorhanden. Dennoch gibt es etwas wesentlich Wichtigeres, derer deine Tat ist. Vor langer Zeit habest du verkündet, mit den Seelen der Tieren zu koopertieren.“

Und dann weiter: „Du warst bereit, die Stammseelen einer jeden Rasse in deine gesamte Aurare aufzunehmen. Sie sind nach wie vor sichtbar. Die Vereinigung, wie ein Akt, der vollzogen wurde, ist dein machtvolles Potential.

Liebe - nicht in menschlicher Form, in Licht und Beharrlichkeit. Weißt du, du habest meinen Sohn berührt. Du habest ihn begleitet zu jener Zeit, als er die anfänglichen Berührungen der Erde benützt hat. Du bist ein Bewacher der atlantischen Tore der Jetzt-Zeit....“ (Geschrieben wie „er“ es ausgesprochen hat)

 

Mir liefen die Tränen und ich hatte das Gefühl, er fliegt durch mich durch.

Nach diesem Gespräch mit IHM wurde mir ganz langsam bewusst, was ich im Juli um meinem Höheren Selbst gesehen habe – die Stammseelen der Tiere.

 

Im Juli 2005 bekam ich abends und aus heiterem Himmel „gesagt“, dass ich mich auf einer Pyramide, einer Mayapyramide malen soll. Artig wie ich war, setzte ich mich hin und fing an zu malen - wobei dieses Bild entstand. Na ja, ein paar Protestversuche wie: „Ich? Und malen? (Lach)“ meinerseits waren schon da. Aber gnadenlos wie „sie“ nun mal sind ;-)… Erst als es fertig war, habe ich richtig wahrgenommen, was ich gemalt habe - und dann bekam ich gesagt, dass ich es Tierseelenvereinigung nennen soll.

 

Dies Alles lasse ich jetzt einfach mal so und auch ohne weitere Erklärungen, hier im Raume stehen!

 

 

 

 

Am 09.11.2004 träumte ich mein erstes Symbol.

 

Einen Tag später legte ich den Namen von einem am 09.11. Verstorbenen darauf. Am darauffolgenden Tag, am 11.11., sah ich mir die Überführung des Verstorbenen im Fernsehen an. Auf einmal hatte ich ein seltsames Erlebnis, was ich erst gar nicht richtig zuordnen konnte. Ein paar Tage später fand ich dann heraus, dass es eine kymische Hochzeit war.

LichtMacht zum Symbol: „Es ist mein Wunsch, dass du die Symbole unter kraftvollen Bäumen vergrabest - in Form Papiere, nicht mit schädlichen Stoffen! Sehr wichtig! Das Vergraben beinhaltet, dass du bereit bist, diese Schwingung der Mutter Erde darzubieten, und dass du willens bist, dass sie sie nutzet. Die Bäume dieser Welt werden bereit sein miteinander zu kommunizieren - egal wie groß, wie alt und auf welchem Kontinent auch immer.“

 

Am 25.12.2004 vergrub ich Symbole unter zwei großen Bäumen. Ca.13 Stunden später, am 26.12.2004, war in Asien das schwere Erdbeben (8,9) mit dem Tsunami...

 

 

Rechtes Bild: Symbole zu einem Kleeblatt zusammengelegt.

Beide Symbole können u.a. auch unter die Schlafplätze von Tieren gelegt werden.

Ja, LichtMacht (www.lichtmacht.de)!

Heike sagte immer wieder zu mir, dass ich unbedingt zu Doris müsste. Ich habe mich erst gewehrt, was sollte ich denn bei Doris?! Ich begriff erst gar nicht, was Heike von mir wollte, doch dann blickte ich so langsam durch. Doris war ein Medium, durch das LichtMacht bzw. Gott sprach! Ich konnte es erst nicht glauben, doch ich wurde eines Besseren belehrt.

 

 

 

 

Dann rückte der Dienstag im Dezember 2004 näher, als Heike und Uschi wieder dorthin wollten. Ich verspürte nach wie vor keine Ambitionen LichtMacht kennen zu lernen. Samstags zuvor, ich war gerade beim Staubsaugen, bekam ich plötzlich und ganz klar die Durchsage: „Du musst nach LichtMacht!!!“ Sofort rief ich Heike an, sagte ihr, dass ich gerne mitfahren wollte, doch sie sagte, dass es keine Termine mehr gab und ich bis zum nächsten Mal warten müsste. Ich sagte noch, falls doch ein Termin frei werden würde, dann würde ich ihn nehmen. Heike lachte und sagte, dass dort nicht so schnell jemand absagen würde. Montags rief sie mich dann an und teilte mir freudestrahlend mit, dass jemand abgesagt und ich nun meinen Termin hätte. So kann es gehen, wenn man/frau sich führen lässt, wenn Spirit ruft.

Was ich dort erlebt habe, habe ich vorher und auch nachher nicht erlebt. Ich las alle meine Fragen vor und dann sollte ich meine Augen schließen...

Unter anderem sagte/erklärte er mir Dinge, wonach ich gar nicht gefragt hatte, so auch das mit meinem Höheren Selbst und was ich dabei gesehen hatte.

Zum Glück wurde alles aufgezeichnet und so kann ich mir noch heute „Seine“ Durchsagen immer wieder anhören.

 

 

 

In einer Nacht im März 2005 hatte ich einen Traum mit einem Wolf. Er war direkt vor mir, riesengroß, schaute mich an und sagte immer wieder: „Ich bin dein Bruder! Ich bin dein Bruder!“ Dann verschmolzen wir - wurden eins.

Später habe ich durch Big Bear erfahren, dass ich ganz viele Wölfe (Krafttiere) bei mir habe. Er nannte mich die „Lady mit den vielen Wölfen“.

Während einer schamanischen Trommelreise (2010) kam ein Wolf zu mir und nannte mir seinen Namen: „Shilah“. Danach war ich gerade mal wieder im Internet unterwegs um etwas zu suchen. Da fand ich mich auf einmal auf der Seite „Die Welt der Indianer“ wieder. Dort waren Indianernamen und deren Bedeutung / Übersetzung aufgeführt und ich fand tatsächlich den Namen Shilah dort – „BRUDER“.

 

 

Shilah ist bei meinen Wölfen der Führer und ich muss sagen, er „arbeitet“ sehr gut, wenn ich ihn „losschicke“.

 

Von Blue Star erhielt ich (2010) meinen ersten Medizinnamen: „Sister of the wolf“. Sie kannte weder meinen Traum noch das Erlebnis aus meiner Trommelreise.

Während dieser Trommelreise erschien noch eins meiner Krafttiere, mein weißes Pferd. Es teilte mir auch seinen Namen mit: „Muraco“. Auch diesen Namen fand ich auf der Seite. Er heißt übersetzt „weißer Mond“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine weiße Pferdetrommel Muraco mit dem Bild meiner Minzi.

 

Dies hatte sich nach der Rasur, ca. drei Tage nach ihrem Tod, von alleine darauf gebildet. So viele „Zufälle“ aber auch!

 

 

 

 

 

2005 lernte ich durch Heike Wermke Lilo Kuchta kennen. Lilo macht Entgiftungen und Ausleitungen mit Engeln und Gott. Eine sehr effektive Arbeit. Ich nahm an 4 oder 5 Ausleitungen teil und auch an ihrem Workshop „Anleitung zur Selbsthilfe“ - Herstellung unserer eigenen homöopathische Verreibung; Lichtfenster am Körper mit dem Pendel finden und energetisch füllen; Ego- und Vergebungsarbeit; Chakren-/Blockadenfeststellung und lösen; Selbsthilfe bei Sucht und Allergien; die energetische Spritze und eine Meditation zum 12. Raum, die es in sich hatte. Dieser Raum ist der Raum, wo du mit Gott „an einem Tisch“ sitzt. Seit dieser Begegnung sehe ich mit geschlossenen Augen ständig die Farben Gold und auch Dunkellila in einem faszinierendem Formen- und Lichterspiel.

 

Lilo hatte mal erwähnt, dass bei ihren Veranstaltungen auch schon (Spontan-) Heilungen stattgefunden haben. „Naja, so etwas passiert ja nur bei anderen – mir aber nicht!“, habe ich stets gedacht. Doch da wusste ich noch nicht, dass ich mich da gewaltig irren würde.

Als Lilo dann das letzte Mal hier im Raum Köln (ca.2006) zur Ausleitung war, dachte ich halt, dass es ja nichts schaden könnte, nochmal hinzugehen. Während den Ausleitungen passiert es, dass viele Menschen anfangen zu gähnen. Einmal um selbst etwas auszuleiten und zum anderen, wenn sie, meist unbewusst, Lilo bei ihrer Arbeit, aber auch den anderen Menschen bei ihrem Prozess unterstützen. Und so musste ich auch diesmal wieder sehr viel gähnen - Augen und Nase liefen wie ein Wasserfall. Beim Naseputzen sah ich dann einen kleinen Blutstopfen im Taschentuch, dem ich aber keine große Beachtung schenkte. Zum Schuss betet Lilo immer und bedankt sich bei den Engeln und bei Gott. Dabei schließen alle die Augen. Dann merkte ich sehr deutlich, dass jemand ganz vorsichtig seine Hand auf meine Stirn legte und sie auch sanft bewegte. „Oh“, dachte ich, „das ist Lilo“, machte meine Augen auf und – es stand niemand vor mir!!! Merkte aber immer noch die Bewegung der Hand auf meiner Stirn und an den Haaren - war irgendwie irritiert. Wer oder was war das??? Ich machte meine Augen wieder zu und ließ „es“ geschehen. Als Lilo mit dem Beten fertig war, konnten alle aufstehen. Ich wollte meine Augen gar nicht öffnen, da dies irgendwie auch ein angenehmes Gefühl war. Um mich herum wurde es allmählich unruhig und so habe ich „es“ beendet. Später habe ich Lilo davon erzählt und sie gefragt, ob sie wüsste, wer mich mit seiner Hand berührt hat. Sie lachte: „Das war Gott selbst, der das gemacht hat!“ Doch ich wusste wirklich nicht, ob ich das nun glauben sollte oder nicht. Dann fuhr ich wieder nach Hause. Am nächsten Morgen wurde ich mit starken Nasenschmerzen wach. Die kleinste Berührung tat schon höllisch weh. Ich tastete ganz vorsichtig meine Nase ab – da fehlte doch etwas!!!

 

Und zwar bin ich mit ca. 13 Jahren mit einer Mitschülerin zusammen gestoßen – sie mit ihrer Stirn genau gegen meine Nasenwurzel - wow, was hat das weh getan – und seitdem hatte ich einen Knubbel am rechten Nasenbein. Ich vermute, dass ich damals das Nasenbein gebrochen oder zumindest angebrochen hatte und dieser Bruch verknorpelt zusammen gewachsen ist. Seit dieser Zeit konnte ich schlecht eine Brille tragen. Genau auf dem Knubbel tat es weh, darüber kamen meine Wimpern immer an das Glas, was störte und darunter bekam ich keine Luft. Naja, Gott sei Dank brauchte ich keine Brille und so störte halt nur die Sonnenbrille.

 

Kurz bevor ich Lilo kennen gelernt habe, wurden durch eine Unachtsamkeit bei einer Mikrowellenbestrahlung beim HNO-Arzt meine Augen geschädigt und ich brauchte eine Lesebrille. Diese nervte mich nun ständig, da dieser Knubbel im Weg war.

 

Und genau dieser Knubbel war auf einmal weg - ich spürte es ganz deutlich und konnte es auch im Spiegel sehen!

 

Ich wusste sofort, dass es mit dem „Handauflegen“ bei Lilo am Tag zuvor zu tun hatte. Ich hatte ca. zwei Wochen Schmerzen. Nase putzen ging gar nicht und wenn ich aus Versehen daran kam, schossen mir vor Schmerzen die Tränen in die Augen. So ähnlich muss es sich nach einer Nasenoperation anfühlen.

Nach jedem Schlafen, aber auch im Wachzustand, musste ich ständig an meine Nase greifen, um zu prüfen, ob ich das Ganze nicht nur geträumt oder mir eingebildet habe. Manchmal passiert es mir heute noch, dass ich dort fühle, wo der Knubbel war.

Nebenwirkungen: Ich kann seitdem eine Brille tragen.

 

 

 

Hier noch eine sehr schöne Arbeit von Lilo:

 

Ich verzeihe mir,

dass ich festgehalten habe, wo ich hätte loslassen können und sollen;

dass ich manipuliert habe, wo ich hätte geschehen lassen können und sollen;

dass ich arrogant war, wo ich hätte liebenswert sein können und sollen;

dass ich stur war, wo ich hätte nachgiebig sein können und sollen;

dass ich stolz war, wo ich hätte demütig sein können und sollen;

dass ich eitel war, wo ich hätte bescheiden sein können und sollen;

dass ich gehasst habe, wo ich hätte lieben können und sollen;

dass ich negativ war, wo ich hätte positiv sein können und sollen;

dass ich traurig war, wo ich hätte fröhlich sein können und sollen;

dass ich schweigsam war, wo ich hätte reden können und sollen;

dass ich geredet habe, wo ich hätte schweigen können und sollen;

dass ich faul war, wo ich hätte fleißig sein können und sollen;

dass ich neidisch war, wo ich hätte gönnen können und sollen;

dass ich unhöflich war, wo ich hätte höflich sein können und sollen;

dass ich ungerecht war, wo ich hätte gerecht sein können und sollen;

dass ich untreu war, wo ich hätte treu sein können und sollen;

dass ich kleinlich war, wo ich hätte großzügig sein können und sollen;

dass ich betrogen habe, wo ich hätte ehrlich sein können und sollen;

dass ich gelogen habe, wo ich hätte die Wahrheit sagen können und sollen;

dass ich ungezogen war, wo ich hätte brav sein können und sollen;

dass ich unbarmherzig war, wo ich hätte barmherzig sein können und sollen;

dass ich geizig war, wo ich hätte geben können und sollen;

dass ich voller Angst war, wo ich hätte vertrauen können und sollen;

dass ich feige war, wo ich hätte mutig sein können und sollen;

dass ich ungläubig war, wo ich hätte glauben können und sollen;

dass ich ungeduldig war, wo ich hätte geduldig sein können und sollen;

dass ich kriegerisch war, wo ich hätte friedvoll sein können und sollen;

dass ich missachtet habe, wo ich hätte anerkennen können und sollen;

dass ich blind war, wo ich hätte schauen können und sollen;

dass ich betrunken war, wo ich hätte nüchtern sein können und sollen.

 

Wenn ich mir verzeihe, verzeihe ich auch den anderen.

Durch die Gnade Gottes erfahren wir Vergebung.

Lilo Kuchta

 

und dies kann man/frau mit allen „Dingen“ weiterführen............

 

 

 

 

 

Ich nahm an verschiedenen Seminaren / Workshops teil, merkte aber ziemlich schnell, dass ich nicht dafür geschaffen bin etwas nachzumachen, sondern fing langsam an, meinem „Bauchgefühl“ zu vertrauen und meinen eigenen Weg zu gehen.

Durch Claudia S. lernte ich im Frühjahr 2010 Silver Bear (meine 1. schamanische Trommelreise) kennen. Dort erfuhr ich dann von Hans Red Bear Weijers und Chief Big Bear.

Hans Red Bear Weijers - www.bearsociety.de & www.mediumschule.eu - dient als Kanal für Häuptling Big Bear.

Bei einem Channeling Abend sagte Big Bear zu mir, ich soll auf die Reise meines Lebens gehen.

Als ich von dem gemeinsamen Plan von Red Bear, Silver Bear (www.silverbear.de) und Blue Star (www.shamanbluestar.com) erfuhr, die Mediumschule „Art of Mediumship“ zu gründen, spürte ich auf einmal den Wunsch, daran teilzunehmen. Und wie das Leben so spielt, bekam ich ein Stipendium und wurde gefragt, ob ich auch bei der Organisation der Mediumschule etwas helfen könnte.

Heute weiß ich, dass die Trommelreise bei Silver Bear der Weg zum Bahnhof, der Channeling Abend das Ticket und die Mediumschule der Zug waren. Nun befinde ich mich auf der Reise meines Lebens und ich muss gestehen, diese Reise ist sehr aufregend und spannend. Ich danke den Dreien für das Ticket!

Zurück fahren? Das geht nicht mehr ;-)

 

Mittlerweile übermitteln meine 11 „geistigen Helfer“ (Energien die mit mir / durch mich arbeiten), beziehungsweise meine insgesamt zwölf Energien mir ganz neue Informationen und „Techniken“, wie z.B. das Ionen-Chakren-System - dieser Name wurde mir so "gesagt". Dies ist eine Erweiterung des lemurischen Energiesystems und des allgemein bekannten Chakrensystems - und wie ich es bei den Menschen aktiviere usw. - und das ich dies mit Karin Baja machen soll.

 

Dieses Jahr (2016) wurde mir mitgeteilt, dass dies etwas mit den Regenbogenkriegern, den neuen Kindern, zutun hat und dass wir eine "Schule für Regenbogenkrieger" kreieren sollen, die im nächsten Frühjahr starten soll.

Wir sind, Karin Baja und ich.

 

Karin Rainbowbird Baja ist Tierheilpraktikerin und auch eine gute Freundin.

Karin ist die nette Dame auf dem Bild.

 

www.energetische-tierheilkunde.de & www.light-of-the-spirit.npage.de

 

Oder ich bekam eine 3D/4D (? und noch unbekannte) Ansicht der DNA gezeigt, wie es darin aussieht, wie ich dort hinein gelangen kann...

 

 

 

 

Wie meine vierte Trommel „Roots“ zu mir kam.

 

Anfang Oktober 2013 war ich mal wieder bei Emmaus, einem kleinen Secondhandshop hier bei mir in der Nähe. Normalerweise wollte ich an diesem Tag gar nicht dort rein, doch wenn sich mein Bauch etwas in den Kopf gesetzt hat, ist mein Hirn ausgeschaltet. Auf jeden Fall ging ich an diesem Tag in den Laden, stöberte, fand eine winzige Kleinigkeit und wollte diese dann an der Kasse bezahlen. Auf einmal sah ich im Augenwinkel etwas, was meine ganze Aufmerksamkeit in ihrem Bann zog – „eine Trommel“ - schoss es mir durch den Kopf und mein Herz fing Feuer. Ich fragte die Verkäuferin eher beiläufig, was das denn sei. Sie meinte, das sei eine Trommel und wenn ich die nehmen würde, würde sie mir die Trommel billiger geben. Ich traute mich gar nicht zu fragen, was die Trommel denn kosten würde - mein Wolf kam langsam durch und fing an zu jagen – und dann tat ich so, als ob ich nur so ganz nebenbei Interesse daran hätte. Dann sagte sie, das alles zusammen 15 € kosten würde – jetzt bloß nicht nervös werden – 15 €!!!!!

Mein Herz und mein ganzer Wolfsrudel schlugen zusammen Purzelbäume und fuhren dabei gleichzeitig Achterbahn. „Ganz ruhig bleiben, Jungs!“, flüsterte ich ihnen zu. Ich bezahlte, verließ das Geschäft, ging zum Auto und fuhr nach Hause.

Zuhause angekommen setzte ich mich erst einmal ganz in Ruhe hin und mir wurde dann allmählich bewusst, was ich da für einen Schatz in meinen Händen hielt.

Sie war ganz anders als meine anderen Trommeln, hatte einen Eisenkörper, fast wie ein (Emaille)Kochtopf, der sogar zu rosten anfing. Auch Grünspan hatte er angesetzt, also war auch Kupfer darin enthalten. Ansonsten war sie nur mit Haut bespannt und ganz ohne Verzierungen.

Vorsichtig fing ich an, sie zu trommeln, beziehungsweise sie mich. Langsam, ganz langsam, aber doch sehr kraftvoll, verschmolzen unsere Seelen.

Selbst mein Mann Werner meinte, dass sie einen schönen Klang und ein gewisses „Etwas“ hätte. So etwas hatte er noch nie bei meinen anderen Trommeln geäußert.

Ich fühlte, dass Afrika ihre Heimat war – wie kam sie nach Köln?

 

 

Zum nächsten Channeling Abend von Big Bear nahm ich sie mit.

Im Auto schaltete ich das Radio ein und legte meine Hand auf die Trommel.

Auf einmal hörte ich den Text eines mir unbekannten Liedes im Radio „ ...und ich hör die Trommeln, und seh die Feuer, und ich träume von African Blue...“, hörte etwas über Vision, Seele und Zauber und und und...“. Immer wieder hörte ich den Refrain und meine Augen füllten sich mit Tränen.

Dann teilte sie mir ihren Namen mit: „Roots“ – Wurzeln, und dass ich Fußabdrücke von meinen Füßen auf ihr machen soll.

 

 

 

 

 

 

 

Und auf einmal war ich wieder in...

 

~ Afrika...

 

~ in Gambia (2 Bilder unten)...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

~ in Juffure - Heimatdorf des Mandinga-Jungen Kunta Kinte – Roots...

 

~ auf der Insel St. James Island (Bilder unten), wo einst die gefangenen

Sklaven unter grausamsten Bedingungen dahinvegetierten, bis sie

schließlich die Höllenfahrt nach Amerika antreten mussten...

 

~ dann in dem Verlies, wo Kunta Kinte in Einzelhaft war...

 

 

~ und ich fühlte wieder all die Energien von damals - von 1750 – von 1998 – so als wäre es heute...

 

...und ich war wieder mit Afrika verwurzelt.

 

 

 

Red Bear / Big Bear sagte mir beim ChannelingAbend, dass die Trommel aus Afrika stammt. Dass sie eine jener Trommeln sei, die ein Schamane baut und sie dann in die Welt hinaus schickt, damit sie selber ihren rechtmäßigen Besitzer findet. Und ich solle ihr Medizinrad öffnen. Und dass sie ganz „hoch“ arbeiten würde.

Ich wusste, dass ich sie nicht zu reinigen brauchte, da sie eine reine und ureigene Magie besitzt – lebt.

Ich habe nur ihr Medizinrad geöffnet und ihren Wunsch erfüllt – meine Füße drauf gemacht – dabei sind dann auch rein „zufällig“ die übrige Bemalung und sonstige Verzierungen entstanden.

 

 

Sie lässt sich wunderbar spielen – auch nur mit den Fingern!

 

Später habe ich im Internet nach dem Lied gesucht. Der Titel ist „African Blue“ von Ireen Sheer.

 

 

 

 

Hier ist zwar ein Ende, so will es scheinen - doch es ist nicht immer alles so, wie es im ersten Moment erscheint!

 

...denn ich habe noch so viel zu erzählen.

 

 

 

 

Mein Seelenbild - gemalt von der spirituellen Malerin Petra Yagmur †2008

 

 

 

...und sollte jemand Fehlerteufel finden – so darf er sie gern behalten.

 

 

 

Bilder wurden mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt von

 

Conny Huber-Schröder, Karin Baja, Ingo Klein

 

 

 

Das Ausdrucken ist nur für den persönlichen Gebrauch erlaubt. Alle anderen und / oder weitere Vervielfältigungen, auch nur auszugsweise, sowie die Veröffentlichung, sind nur mit Rücksprache und Zustimmung der Autorin erlaubt.

Jutta Vormann

 

...und all die vielen Namen die ich sonst noch habe und hatte

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