Biographie - lll

BIOGRAPHIE - lll

 

 

Mitte der Achtziger fingen bei mir ohne ersichtliche Gründe Angstzustände an, die dann immer öfter auftraten. Im Januar 1989 verließ ich dann nach langen und vergeblichen Versuchen meine zweite Ehe zu retten, meinen Mann P.

 

1989 gehörte zu den kleinen „Höllenfahrten“ meines Lebens, die dann im November damit endete, dass jemand, dem ich sehr vertraut hatte, mich total hängen gelassen hat und ich dann keine Arbeit, keine Wohnung, also nichts mehr hatte – ich war nirgends gemeldet und konnte mich dadurch auch nicht arbeitslos oder ähnliches melden.

 

Die Angstzustände häuften sich 1989 - ich hatte keine Träume mehr - jedes Schlafen war wie ein kleiner Tod - und jedes Erwachen am Morgen war wie aus einem Tod zu erwachen und ich hatte große Schwierigkeiten überhaupt wieder wach zu werden.

In dieser Zeit fühlte ich mich trotz Freunden sehr einsam - niemand verstand mich wirklich - und ich hatte das Gefühl, dass ich Gott noch nie so weit entfernt war wie in dieser Zeit und ich musste sehr viel weinen, was für mich ungewöhnlich war und z.T. immer noch ist.

 

 

Natürlich gab es 1989 auch ein paar schöne und aufregende Momente, so z.B.: die Fahrt mit meinem Auto durch das Ende eines Regenbogens (wissen-schaftlich nicht möglich) – direkt durch das schillernde Licht, welches die Erde berührte - und auch mich. Der ganze Innenraum schillerte in allen Farben und in diesem Moment gab es keine Zeit mehr.

 

 

 

 

 

 

Eine Bekannte fragte mich im November '89, ob ich ihr auf dem Weihnachtsmarkt in Köln etwas unterstützen könnte und ich sagte sofort zu. So begegnete ich dann kurz vor Weihnachten und durch ganz viele „Zufälle“ meinen jetzigen Mann Werner zum ersten Mal – oder auch wieder – und blieb bei ihm und seinen beiden weißen Perserkatzen Kimba und Jenny...

 

Ab 1993 fingen Werner (noch nicht verheiratet) und ich an die Welt zu bereisen. Die erste Reise ging nach Kuba. Ich wollte wegen meiner Angstzustände nicht wirklich mit, doch mir blieb nichts anderes übrig ;-)

Irgendetwas muss passiert sein, als ich mit Kuba in Berührung kam, denn von der ersten Nacht an sind meine Angstzustände weg und kein Arzt konnte mir bis jetzt sagen, wieso.

 

LichtMacht (www.lichtmacht.de) sagte später dies dazu: „Schaue, du sagest, Kuba ist für dich ein interessanter Ort. Ich weiß es. Dort wurde die Kraft des Schamanismus in dein Herz eingepflanztet. Erinnerungspotential wurde aktiv.“

 

Danach folgten einige Fernreisen – Sri Lanka, 2x Dominikanische Republik, Venezuela, 2x Kolumbien, Gambia, Thailand, Grenada, Panama, Mauritius, und diverse Nahziele - und ich habe vieles sehen dürfen (Strolchi meinte später dazu – die Fahrt durch den Kanal) – und vor allen Dingen, wie die Menschen dort wirklich leben. Ich habe schon immer anders gedacht, doch diese Reisen haben etwas in mir bewegt – meine Seele war endlich bereit anzufangen – um hinzuschauen, wo und wem wirklich etwas fehlt.

 

 

 

 

2001, zwei Tage vor Reiseantritt nach Phi Phi Island (Thailand), musste ich morgens Werner ins Krankenhaus bringen. Zwölf Stunden später kämpften die Ärzte um sein Leben – denn er war an TTP erkrankt - Thrombotisch thrombozytopenische Purpura, auch Morbus Moschcowitz genannt - Infos: www.ttp-forum.de

 

Ca. siebzehn Tage lag er im künstlichen Koma. Drei Tage nach Erwachen haben wir auf der Intensivstation geheiratet - Nottrauung. Die Ärzte im Krankenhaus Merheim kämpften acht Wochen um sein Leben und es sah mehrmals danach aus, dass er nicht überleben würde.

Damals versuchte ich etwas mit seinem Blut zu machen ohne jedoch zu wissen, was ich da mache und ich habe ihm meinen Körper zur Heilung zur Verfügung gestellt. Körperlich hat es mich damals ganz schön umgehauen.

Heute weiß ich, dass dies altes Wissen der Mayas war.

LichtMacht: „Weißt du, was du dort getan, ist eine tiefe Vergangenheit aus deinem Herzen, ein tiefer alter Okkultismus, der im Mayar-Bereich benützet wurde, ihr saget die Mayasss.“ (Er spricht so).

 

Auch wende ich es, wenn es dann mal wieder sein muss, bewusster an. Wie sagt man/frau so schön: „Denn der Schuss kann auch nach hinten losgehen.“

 

In dieser Zeit holte ich - ohne das Wissen meines Mannes - Strolchi (Bild: das kleine weiße Etwas auf der Couch – und rechts ist Max) zu uns. Dies war die beste Entscheidung meines Lebens, denn er wurde zu meinem strengsten Lehrer. Er brachte mich u.a. an die Homöopathie heran, schubste mich unsanft und doch auch liebevoll vorwärts. Zeigte mir auch sehr klar Regeln und Grenzen...

Und wenn ich mich nicht täusche, so ist /war Strolchi Danny, zumindest hat er viele Seelenaspekte von ihm.

 

 

 

 

 

 

 

Also, Strolchi habe ich im November 2001 zu uns geholt, weil unser Kater Max Werner sehr vermisste. Max lag seit Werner im Krankenhaus war, ständig im Wohnzimmer auf dem Teppich und starrte zur Decke.

Muss zum Einen kurz erwähnen, dass Max immer mit großer Begeisterung auf Werners Beinen lag und dann war das große Bauchkraulen angesagt – und nicht nur eine Stunde am Tag. Und zum Anderen wollte ich immer eine dritte Katze haben, doch Werner wollte das nicht – und dadurch die Ärzte kaum Hoffnungen für Werner sahen nochmals das Krankenhaus lebend zu verlassen - kam meine große Stunde - und außerdem, wenn man/frau heiratet kommen halt auch Kinder ;-)

 

Auf jeden Fall rief ich, ohne Werner etwas davon zu erzählen geschweige zu fragen, eines Abends Christel Kristen aus Alt-Hürth an um nachzuhören, ob sie zufällig einen älteren Kater für Max da hat. Von ihr hatten wir auch Max bekommen und uns dadurch auch mit ihr angefreundet. Doch sie hatte nur einen halbjährigen Halbstarken bei sich zur Vermittlung. Sie beschrieb ihn mir, nahja, er musste ja nicht für mich sein! Ich fragte Christel, ob ich ihn mir jetzt gleich noch anschauen, ihn dann auch direkt mitnehmen könnte und habe auch direkt mit ihr abgesprochen, falls Max und Lucky, so hieß Strolchi damals, sich nicht vertragen würden, ihn ihr wiederbringen könnte.

Und so fuhr ich an diesem Abend vom Kölner Norden noch nach Alt-Hürth. Ich kam an und sah ihn – oh nein, eine Kuhkatze, eine, die ich nie haben wollte! Ich weiß, man/frau sollte niemals nie sagen!!! Ich stellt meinen Katzenkorb auf die Erde und er kroch direkt da hinein, so als ob er gewusst hätte, dass ich gekommen bin um ihn zu holen. Auf dem Weg nach Hause schrie er sich die Seele aus dem Leib.

 

Er hatte schon als kleine Katze eine ziemlich laute Stimme, was ihm letztendlich in Valencia / Spanien auch das Leben gerettet hat. Vorwitzig wie er nun mal war, ist er in den Motorraum eines Autos geklettert. Der Besitzer hatte ihn nicht bemerkt, ist dann mit ihm losgefahren und hat dann sein Auto irgendwo geparkt. Eine deutsche Urlauberin hörte ein lautes und klägliches Schreien und begab sich auf die Suche nach dem Etwas, was da so entsetzlich weinte. Dank seiner lauten Stimme fand sie dann auch schnell heraus, wo diese herkam und machte sich dann sofort auf die Suche nach dem Besitzer des Autos. Da natürlich keine Katzenmutter weit und breit zu sehen war, nahm sie das kleine schreiende und mit Motoröl beschmutzte Etwas mit zu sich in ihr Ferienhaus und dann später mit nach Deutschland, wo Christel ihn dann zum Vermitteln bekam. Lucky freundete sich mit dem dort lebenden Kater Charly an. Diese Freundschaft war wohl so innig gewesen, dass Charly nach der Vermittlung sehr lange und sehr stark getrauert hat. Christel meinte später, dass sie noch nie eine Katze hat so heftig trauern gesehen – und sie hat in ihrer über 30 jährigen Tierschutzarbeit schon einiges erlebt.

 

Auf jeden Fall schrie sich nun das kleine Etwas auf dem Weg ins neue Zuhause die Seele aus dem Leib, was natürlich nach seinem Erlebnis verständlich war. Zuhause angekommen kam der kleine Naseweis sofort aus dem Tragekorb stolziert, nach dem Motto „Hallo Zusammen, ich bin jetzt da“ - und spielte „Jugend forscht“. Minzi fand ihn doof, fauchte und war weg. Max war etwas offener und interessierter. Von da an war Leben in der Bude. Jeden Tag habe ich mich zig mal gefragt, ob das so richtig gewesen war, wenn er Max, Minzi, die Bude und oder mich durchmischte. Max hatte irgendwann Angst vor ihm und meine Tierärztin Dr. von Ammon in Köln-Brück gab mir dann Bachblüten für ihn mit, damit er sein Selbstvertrauen wieder findet. Deswegen gab ich Lucky dann den Namen Strolchi, da dieser Name ihm, im wahrsten Sinne des Wortes, alle Ehre macht, auch erinnerte er mich wegen seiner Fellzeichnung an den Hund aus der Fernsehserie „Die kleinen Strolche“, die ich als Kind immer gesehen hatte.

 

Dann kam der Tag, als Werner zum ersten Mal übers Wochenende nach Hause durfte. Oh Gott, was sollte ich denn jetzt tun, er wusste doch nichts von Strolchi? Als Werner und ich dann die Wohnung betraten, hielt ich nach Strolchi Ausschau, doch es war kein Strolchi da. Ich wunderte mich ein bisschen, da er normalerweise immer sofort zur Stelle war, wenn ich nach Hause kam. Werner ging ins Wohnzimmer - immer noch kein Strolchi - dann fing Werner an sich die Schnürsenkel von seinen Schuhen aufzumachen – und auf einmal war Strolchi da und fing mit den Schnürsenkel an zu spielen. „Wer bist du denn?“ fragte Werner – und da war das Eis gebrochen, denn bis dahin bestand ja immer noch die Möglichkeit, dass Werner nein zu Strolchi sagen würde. Strolchi hatte genau den perfekten Zeitpunkt gewählt, um in Werners Leben zu treten – so wie Strolchi auch bei mir immer den perfekten Zeitpunkt gewählt hat und auch heute noch wählt, um mich in meine „Spur“ zu drücken ;-)

 

Max und Strolchi schlossen, nachdem Maxs Selbstvertrauen zurückgekehrt war, Freundschaft – niemals sah man/frau den einen ohne den anderen. Strolchi lag mit Vorliebe auf Max, der mir, als Strolchi immer größer wurde, etwas Leid tat. Strolchi entwickelte sich zu einem Riesenkater. Als ich ihm im Dezember das erste mal beim Tierarzt untersuchen ließ, stellte sich raus, dass er noch Milchzähne hatte. Also war er keine 6 Monate alt, so wie sie ihn wegen seiner Größe geschätzt hatten, sondern der Arzt schätzte ihn auf ca. 4, maximal 5 Monate. Es war interessant, wie sich das „Haifischgebiss“ bei ihm entwickelt, aber auch, was für große Zähne er bekam.

Strolchi hatte die ersten Jahre viele Wehwehchen, zum Beispiel hatte er auch einen Bandwurm.

Oder die Schleimhaut seines Enddarmes war ziemlich kaputt. Er bekam von der Tierärztin Salbe in den Po gespritzt und sie gab mir noch welche mit, damit ich ihm die auch hinten rein spritzen sollte. Ich hatte die Salbe überall, nur dich da, wo sie hin sollte. Kurzerhand mischte ich aus dem Bauchgefühl einen Tee, nahm eine Spritze und spritze ihm den Tee in den Hintern. Oh Wunder, er hielt still und ließ den Tee auch drin. Dies konnte ich so oft machen wie ich wollte, er ließ es sich gefallen, sogar nachts hat er mich dafür aufgeweckt, damit ich ihm eine „Ladung“ verpassen konnte und so heilte die Schleimhaut.

Oder er hatte Katzenakne um den Mund und am Kinn. Diese habe ich nach meinem Bauchgefühl mit einfacher Butter behandelt - was er ganz toll fand, denn er schleckte sie immer ab - und so auch wegbekommen habe.

Oder er hatte eine Art Autoimmunerkrankung, schuppige Flecken an den Beinen, die auf keiner Behandlung anschlug. Mein Bauchgefühl sagte mir, ich solle dies mit Sulfur D12 behandeln, was ich dann auch tat und innerhalb kurzer Zeit war alles weg und ist auch nicht wieder gekommen. Oder er war Nachts sehr unruhig, weckte mich ständig. Bis ich ihm nach Bauchgefühl dann Nux D6 gegeben habe. Danach legte er sich sofort hin und schlief dann die Nacht ganz entspannt durch. Danach weckte er mich Nachts mehrmals, damit ich ihm das Nux geben sollte und dann schlief er sofort ein.

Oder er hatte Blasensteine und hatte über Jahre Blut im Urin. Alle Behandlungen schlugen nicht an. Den ersten Erfolg hatten wir, als Uschi ihn nach Körbler gehandelte. Die Tierärztin wusste davon nichts und als ich ein paar Tage später Urin zu ihr zur Untersuchung brachte, fragte sie nur, was ich gemacht hätte, denn so gute Werte hatten wir noch nie. Ich hatte irgendwie einen Deal mit Strolchi, dass wenn er mir freiwillig Urin geben würde, er nicht mit zur Tierärztin müsste. So war es dann ganz einfach, ich brauchte ihm nur zu sagen, dass er zum Katzenklo kommen und mir in eine (alte) Suppenkelle pieseln sollte, was er auch dann tat. Wenn er mal keine Lust dazu hatte, weil er gerade am schlafen war, habe ich nur zu ihm gesagt, wenn er nicht kommen würde, dann müsste er mit zur Tierärztin fahren, würde dann in Narkose gelegt, um Urin abzuzapfen. Daraufhin kam er ganz schnell und pieselte in die Suppenkelle. Ein Tierarzt sagte dann mal zu mir, dass das nicht normal wäre und dass das der Traum aller Tierärzte wäre. Auch trank er Nieren- und Blasentee, Bärentraubenblättertinktur mit Wasser vermischt, Schachtelhalmtee und diverse andere Medizin freiwillig mit einer Spritze gegeben. Er liebte dies sogar und auch hier hat er mich nachts für geweckt.

Bezüglich des Blasenproblems hatte ich mich dann auch an meinem Computer gesetzt und nach einer Tierkommunikatorin gesucht. Als ich dann über die Homepage von Maria Hubert – Sensegiving stolperte, wusste ich, dass sie die Richtige ist mit Strolchi zu reden und habe mich an sie gewandt, dass heißt, ich habe nur ganz kurz mit ihr telefoniert. Das Protokoll, also seine Worte, haben mich ganz schön umgehauen, da ich nicht wusste, dass es auch auf dieser hohen Ebene Tierkommunikation gibt. Ich hatte zwar selber schon bei Gudrun Weerasinghe an einem Seminar teilgenommen, doch dies übertraf für mich erst mal alles.

Hier mehrere Protokolle der Gespräche zwischen Maria und Strolchi:

 

(Anmerkung von Maria: Ich diene als Kanal für den Frieden und das Wohl von Gottes Schöpfung in jeglicher Form. Mein Dank für die Botschaft gilt IHM und der Liebe der vielen geistigen Helfer, Tiere und Engel, die uns zur Seite stehen.)

 

Liebe Jutta Klein,

hier ist die Nachricht Ihres Katers Strolchi. Es war mir eine besondere Ehre mit ihm zu reden. Er ist eine sehr sehr alte Seele und so voller Liebe zu Ihnen. Doch lesen Sie am besten selbst. (Wenn Strochi "Du" sagt, dann meinte er mich. Und wenn er von "sie" redet, dann redet er von Ihnen.)

 

Verbindung mit Strolchi am 24.02.2006

 

Seit dem Winter, in dem es keine Bäume mehr gab, wandere ich aus. Korkeiche ist wunderbar zum klettern. Der Winter brachte die verlorenen Tränen zurück, wie damals, als ich noch jung war. Sie nannten mich Dreck und beworfen mich mit Steinen.

 

Das liegt viele Leben zurück. Gewiss ist es wichtig. Du kannst die Geschichte nicht trennen.

Mein Unterleibsthema ist wichtig und gut so. Das ist für mein Frauchen. Wir haben uns das zusammen ausgesucht. Daß wir dieses Thema durchleben: Angst. Schuld.

 

Wir sind sehr gute Freunde in der geistigen Welt. Ich brauche nichts mehr zu lernen. Wir kümmern uns um die Auflösung der Angst. Die Auflösung der Angst ist Thema diesen Lebens.

Wir gewinnen. Ja, ich bin ein geradliniger Lehrer. Ich muss. Weil es wichtig ist. Sie ist schon so weit. Sie hält sich zu lange damit auf.

Angst vor der Liebe. Oh ja, das ist es. Zu viel Schuld. Viel zu viel Schuld. Sie liebt sich selber nicht. Sieht nur die Schuld. Ja, schuldig ist sie, sie muss sich selber verzeihen.

Ich werde sie erinnern, daß Blut an ihren Händen klebt. Es geht um Demut, Vergebung und gehen lassen können.

 

Es gab eine Menge Ereignisse, die für sie wichtig sind. Das bin nicht nur ich. Obwohl wir uns schon mehrmals begegnet sind in vergangenen Leben.

Der Tod ihres Bruders. Die Fahrt in den Kanal. Ihre erste echte menschliche Liebesbeziehung, die sie nicht gelebt hat. Die Charakterlosigkeit ihrer Mitmenschen. Ihr Ziel vor Augen.

Sie hat es aus den Augen verloren, wie so viele von Euch.

 

Ja, ich helfe ihr. Wir kennen uns schon sehr lange. Ich bring ihr die Erinnerung zurück. Den Schmerz. Und den Schlüssel. Den Schlüssel zu ihrem wahren Selbst und zur Liebe.

Sie ist tief gefallen. Ganz weit gefallen. Ihr Platz ist viel viel viel viel weiter oben. Sie findet den Weg nicht allein. Zu viel ist passiert. Sie hat sich selbst verraten, sich aufgegeben, sich verstossen. Sie sucht einen Weg der Wiedergutmachung. Sie möchte Erkennen. Es musste so sein. So viele Menschen, so viele Wege, so viel Schmerz. Es hat nun ein Ende.

 

Ich verkörpere ihre Seele. Indem sie mich ansieht, kann sie nicht mehr davonlaufen.

Ihre Seele blutet. Sie muss dieses Blut mit ihrer Liebe auffangen.

 

Sie wird mich gesundpflegen wollen. Das ist der Punkt. Es geht nicht um mich. Ich mach das gerne. Sie muss um Verzeihung bitten. Was sie sich selbst, ihrer Seele, angetan hat. Die Stimme ihres Herzens hat sie nicht erreicht und der Seelenplan ist viele male nicht erfüllt worden. Sie muss sich selbst vergeben.

Es wird Zeit, sie aus der Dunkelheit herauszuholen. Wir sind für sie da. Immer. Wir sind ihre geistigen Führer und Helfer. Sie soll in ihre Richtung schauen. Ihre Tiere bekommen viel Liebe von ihr. Wir wollen ihr Spiegel sein, doch sie hält nicht inne. Sie sieht sich nicht an.

 

All das, was sie mir Gutes tun will, soll sie sich selber tun. Heilpraktiker, Bachblüten, Schüssler-Salze.... sie soll beginnen, sich selber damit zu verwöhnen.

 

Ich spiegel nur was ihr fehlt.

 

Wenn meine Aufgabe beendet ist, kann ich gehen.

Ich werde ja wiederkommen in einem neuen Körper, der nicht mehr die alte Energie dieser Aufgabe tragen wird.

Ich werde ihr bei ihrem Wachstum behilflich sein. Sie wird mit mir reden. Sie wird noch viel mehr tun, als mit den Tieren reden. Sie hat noch eine grosse Aufgabe vor sich. Sie will nicht länger davor weglaufen.

Ich werde eines Tages gehen, wenn sie bereit dazu ist. Operieren nützt nichts. Der Lernprozess wird nur aufgeschoben. Es wird kein Schmerz mehr sein wenn ich gehe. Die Liebe will nun kommen. Und die Liebe lehrt sie, loszulassen.

 

Beten. Die geistige Welt steht jederzeit bereit. Zu jemandem hingehen, der ihr die Lasten abnimmt.

Ihr Herz ruft laut. Sie soll dem Rufen ihres Herzens folgen. Ich bin hier um meine Aufgabe zu erfüllen. Ich bin voller Liebe für sie.

Die Welt steht ihr offen. Sag ihr, daß sie keine Angst zu haben braucht. Und ich werde ihr immer helfen.

 

Ich verehre weibliche Katzen. Nicht immer war ich als Katze inkarniert. Aber ich beobachte sie. Es ist nicht von Bedeutung wie weit zurück der Stammbaum reicht. Dieses Leben und diese Aufgabe ist das wichtigste im Hier und Jetzt.

 

Körperscann:

Augen sehen hervorragend. Geruchssinn gemindert. Ein klein wenig Dreck juckt in den Ohren. Rechte Vorderpfote zuckt manchmal, nicht schlimm. Sonst alles ok.

In der Harnblase ist der Urin schon blutig. Die Nieren sind rot aufgeschwemmt, kleine Körnchen.

 

Wir sind in Schuld miteinander verbunden. So sollte es sein.

In der Liebe gibt es keinen Groll, nur Verzeihen. Ich bin sehr viel weiter in der Entwicklung als Ihr, die Ihr noch nicht in der Liebe seid.

Mein Frauchen wird in die Liebe finden. Denn alle Schuld ist ihr bereits vergeben.

 

Maria erzählte mir dann nach dem Gespräch, dass Strolchi ihr mitgeteilt habe, dass er mein ungeborenes Kind sei. Dies hatte sie aber nicjht aufgeschrieben, weil sie erst wissen wollte, wie ich zu diesen Dingen stehe.

 

 

Hier das zweite Protokoll:

 

Verbindung mit Strolchi am 28.05.07

 

Hallo Maria. Da bist Du also wieder. Es wurde Zeit. Denn Du hast Dir lange nicht die Zeit genommen, mich zu besuchen. Es ist gut, dass Du Arbeit hast. Ich bin zufrieden.

 

Es gibt viel zu erzählen. Meine Freundin will, dass ich von mir berichte. Wie sie das immer will. Meine Freundin wird sich wieder eine Menge über sich selbst anhören.

 

Ich will versuchen, so klar wie möglich zu sein. Denn es ist wichtig, was auf sie zukommt. Es ist sehr wichtig, weil ich nicht für immer an ihrer Seite bleiben kann. Und sie hat ein paar gewaltige Schritte gemacht. Ich bin außerordentlich stolz auf sie. Sie wird mich eines Tages nicht mehr brauchen. Jedenfalls nicht in dieser Form.

 

Meine Harnsteine bedeuten WUT. Ja, schreibe es nur groß, denn es ist eine hartnäckige, sehr dominante Wut. Ich muss Dir sagen, sie müssen da sein. Denn diese Wut ist auf der einen Seite unbedingt notwendig. Es ist die Wut, die mein Frauchen empfindet, wenn sie ihrer Berufung folgt und sich in die Situationen hinein fühlt, die sie unbedingt verändern möchte. Ich kann sie sehr gut verstehen. Es ist eine unbändige Wut und sie macht mein Frauchen stark und gibt ihr die Kraft, die sie braucht, um ihre Sehnsucht nach Hilfe verwirklichen zu können.

Ich trage die Harnsteine wirklich gerne. Und damit übertreibe ich nicht. Denn sie sind sinnvoll. Mein Frauchen muss diese Wut leben, ich will es sogar. Denn sie treibt sie an. Doch ich will keinesfalls, dass ihre Wut ihre Seele ausdorrt. Und das würde passieren, wenn die Wut nicht von ihr ab ließe. Bilder würden sie in ihren Träumen aufsuchen, sie würde bitter werden. Es ist unbedingt notwendig, dass ich ihre Wut abnehme, wenn sie ihren Beitrag geleistet hat. Damit sie ihren Blick wieder frei hat für die weiteren notwendigen Dinge.

Selbstverständlich auch für die Schönheit in ihrem Leben. Die braucht ebenso ihren Platz wie die Kraft, die sie für Veränderungen braucht.

Ich sprach schon das letzte mal von der großen Aufgabe meines Frauchens. Und Du hast mittlerweile begriffen, was ich damit meinte. Sie ist für die Tiere der Welt ungeheuer wichtig.

(an Maria gewandt:)

Und ja, Du wirst auch noch Deinen Beitrag dazu leisten, ihre Arbeit in Rahmen Deiner Möglichkeiten zu unterstützen. Beeile Dich ein wenig. Dein Beitrag ist wichtig. Ruhe Dich nicht so lange aus. Realisiere Deine Gedanken in Deinem Kopf. Ich weiß um die Notwendigkeit Deiner Aufgabe.

 

Also die Harnsteine haben ihren Platz. Und genau da sind sie richtig. Sie soll wissen, dass sie niemals fortgehen werden bis nicht auch ich meinen Körper verlasse. Doch sie werden größer, weil ich immer mehr Energie meinem Frauchen abnehme. Aus diesem Grund wäre es wirklich gut, wenn sie mir helfen würde, sie abzubauen. Es wird wie ein Kreislauf sein. Sie hilft mir, sie gehen zu lassen damit ich wieder neue verdichtete Wutenergie aufnehmen kann. Und so blödsinnig das jetzt für Euch auch klingen mag, so sinnvoll und notwendig ist es für mein Bewusstsein und meine Erkenntnis über die Zusammenhänge unserer gemeinsamen Aufgaben.

 

Ich will nicht aufgeschnitten werden. Die Zeit der Verheilung wäre umsonst, da ich immer wieder aufgeschnitten werden müsste, um die folgenden Harnsteine ebenfalls zu entfernen. Also wählt einen anderen Weg. Gebt mir Schüßler Salze zur Auflösung von Aggression und Stagnation. Das heißt, helft meinem Körper, Energien, die stagniert sind, wieder aufzulösen. Es gibt ein Mittel, das zu den Schüßler Salzen gehört, welches mir helfen wird. Ermöglicht mir auf diesem Weg, die Energie wieder weiterfließen zu lassen.

 

Sie soll sich keine Gedanken machen um Schmerzen. Die Schmerzen, wenn ich sie überhaupt zulasse, tragen kein Gewicht. Ich lasse mich überhaupt nicht darauf ein. Sie quälen mich nicht, weil ich genau weiß, zu welchem Zweck ich sie trage. Okay?

Die Tabletten kann sie weglassen. Ich mag die Nebenwirkungen nicht. Schüßler Salze sind besser. Definitiv.

 

Ich wollte nicht sterben, aber ich wollte ihr wirklich den Anschein geben, dass etwas nicht stimmt.

Sie soll sich einmal fragen, wie sie zu dieser Zeit drauf war. Sie formuliert es eigentlich ganz treffend: ich hätte alles „doof“ gefunden. Und wie war es mit ihr? Hat sie nicht gemerkt, wie frustriert sie war, dass die Dinge, die sie angepackt hat, teilweise so wenig Resonanz gefunden haben. Anders, wie sie es sich erhofft hatte? Ich habe ihre Unzufriedenheit gespürt. Ihre Ungeduld. Ihre In-Frage-Stellung. Ob das, was sie tut, überhaupt einen Sinn hat...

Sie war ziemlich frustriert, hat es aber bei sich selbst nicht so fühlen wollen. Sie hat Ablenkung gesucht und sich mit anderen Gedanken beschäftigen wollen und sie hat sich mir zugewendet, als wenn sie Ablenkung und Trost in meinem Anblick finden wollte. Ermunterung. Bestätigung. Stärkung. Doch ich habe ihr nicht gegeben, was sie dachte, zu brauchen. Ich habe sie in dem Gefühl eines Tiefs gelassen und ihr gezeigt, mit welcher Haltung sie derzeit durch den Tag geht. Es war mir eine Freude, dies zu tun. Sie zu spiegeln.

Denn wenn sie in Frage stellt, was sie tut, dann kommt es einem Sterben gleich. Sie hat durch ihren Frust über die Menschen, durch ihre Ungeduld und ihren Ärger eine destruktive Haltung angenommen. Ich könnte sagen, ich kann es ja verstehen, doch ich bin immer ein sehr geradliniger Lehrer.

Und aus diesem Grund habe ich sie nicht lange Atem holen lassen und wollte nicht, dass sie sich in dieses unzufriedene Gefühl hinein steigert. Ich habe großen Einfluss auf sie. Wenn es mir schlecht geht, dann verändert sich ihr Fokus. Ich kann ihre negativen Gefühle, die sie auf die grundlegende Situation gerichtet hält und gegen die allgemeine Menschheit verstreut, sofort bündeln und auf mich fokussieren.

Das ist für mich eine großes Mittel, sie wieder in ihre Mitte hinzuführen. Das hat sie gebraucht.

 

Ich möchte ihr sagen, dass sie sich immer wieder von den Menschen enttäuscht sehen wird. Das wird sich nicht ändern, weil die Menschen so verdammt unterschiedlich schnell voranschreiten. Und in diesem Masse wird sie, je nachdem wie der Energiefluss verläuft, sich die Zähne an einem Projekt ausbeißen und ein andermal staunen, wie gesegnet eine Aktion zu sein scheint. So wird es immer laufen. Sie darf sich nicht entmutigen lassen.

Das ist sehr wichtig.

 

Ja, ich klinke mich in ihre Träume ein. Jedoch nicht so sehr, dass sie dem eine besondere Bedeutung beizumessen hätte. Ich halte mich dezent im Hintergrund. Und ich bin auch nicht immer bei ihr. Ich habe meine eigene Traumwelt und die gönne ich mir auch. Aber es gibt Tage, da weiß ich, es ist besser, wenn sie Unterstützung erhält. Dann geben ihr die Träume Kraft für den Tag.

Auch Eingebungen und Ideen entstehen in ihren Träumen. Träume sind da, um sie stark zu machen. Manchmal ist es ein großes Wirrwarr und es ist wie ein Schwindel, der sie mitreißt. Ich helfe ihr in diesen Träumen, ich bin da und lasse sie nicht allein. Sie fühlt sich dann wie eins mit mir. Ich bin sozusagen in ihr drin und sie weiß, das ich da bin. Sie fühlt meine Stärke und meine Macht. Sie kann damit nicht sogleich umgehen. Sie weiß nur, dass sie nicht alleine ist. Sie darf sich fallen lassen und braucht keine Angst zu haben. Sie wird nicht fortgespült oder untergehen. Ganz im Gegenteil. Sie darf dem Strom folgen und erkennen, zu wessen Entscheidungen sie fähig ist. Träume werden sie stärken für die Welt im Außen. Sie soll mich ganz nah bei ihr schlafen lassen. Es ist ein guter Platz für uns, um miteinander zu verschmelzen, um unsere Energien zu vereinigen.

 

Ja. Ich war in diesem Leben Dein ungeborenes Baby. Mach Dir heute darüber nicht so viele Gedanken.

Die Wege hatten wir uns ausgesucht. Benutze Deine Kraft für Heute und für Morgen, nicht für die Bewältigung Deiner Vergangenheit. Das hast Du bereits zum größten Teil geschafft.

 

Du kannst ihr sagen, dass das Essen ganz okay ist. Ich will sie nicht enttäuschen, aber es ist einfach okay.

Für ihre Nase riecht es gut, ich esse es gerne, weil es besser schmeckt als vieles, was ich früher bekommen habe. Mein Bauch mag warmes Essen. Das bekommt mir besser. Du kannst ihr sagen, dass ich schon zufrieden bin. Sie wird vielleicht eine andere Antwort erwartet haben, weil sie sich wirklich Mühe gibt, es uns recht zu machen. Das weiß ich.

 

Was möchte sie über Sunny und Minzi erfahren? Sunny genießt ihr Leben an Frauchens Seite. Sie zeigt ihr, wie sich ein wohliger Frieden anfühlt. Sunny ist weich wie Butter. Sie zerfließt unter ihrer Zärtlichkeit. (Maria wusste nicht, dass Sunny männlich ist, sie hat ihn als weibliche Energie wahrgenommen, wie einige andere auch - Anm. Jutta)

Es ist gut, dass sie hier ist. Sie gibt meinen Frauchen viel Zartheit. Was Sunny braucht, ist nur Liebe und Geborgenheit. Und die nimmt sie sich auch. Sie geht zuweilen ihre eigenen Wege, doch sie will nicht ohne die Menschen sein. Und so zieht es sie auch zu Juttas Mann hin. Eine warme Hand ist für sie einfach das Schönste im Leben. Sie ist im Herzen sehr jung. Was nicht heißt, dass in ihr keine alte Seele wohnt. Doch sie bringt die Leichtigkeit in unser Haus. Ich denke, ihr geht es sehr gut.

 

Minzi nimmt sich manchmal sehr zurück, weil Sunny so unverhohlen Liebe einfordert. Minzi ist bescheidener. Manchmal schaut sie etwas abwesend, als ob sie zuweilen auch in anderen Welten Zuhause ist.

Unsere Minzi braucht die Menschen nicht ganz so sehr. Sie braucht sie auf einer anderen Ebene. Der Gedankenaustausch ist für Minzi wichtig. Dass an sie gedacht wird. Sie will nicht übergangen werden, das würde ihr sehr weh tun. Ich mag Minzi, denn sie ist eine stille Seele, die auf ebenfalls meinem Frauchen hilft zu tragen. Sie trägt etwas von ihrer Traurigkeit. Alte Gefühle, die sie abgelegt hat, die jedoch nicht aufgelöst wurden. Minzi kann damit umgehen, doch sie braucht den Rückzug, um ihre Aufgabe leben zu können. Ich ehre sie sehr dafür.

Meine Freundin sollte wissen, dass Minzi sie sehr liebt. Dass auch sie ihr hilft, das Leben im Hier und Jetzt zu meistern. Liebevolle Gedanken und Dankbarkeit werden ihren Körper und ihren Geist stärken.

Dass kann Minzi gut gebrauchen.

 

Sie forscht in meiner Vergangenheit. Ich möchte ihr sagen, es war keine Tierquälerei. Sie hat immer grausige Vorstellungen darüber, wie es mir schon ergangen sein könnte. Sie braucht sich mit solchen Gedanken nicht zu quälen.

Maria, ich weiß es nicht mehr. Es hat für mich keinerlei Bedeutung. Ich kann mich an die Wärme des Motors erinnern und dass ich mich in eine Nische hinein gekuschelt habe. Ich bin dort nicht verletzt worden.

 

Mit dem Fahrt durch den Kanal meinte ich die Dinge, die ihre Augen dabei sehen durften. Es war eine wichtige Zeit, denn sie hat damals schon gespürt, wie ihr Herz schlägt. Was sie berührt. Ihre ersten Sehnsüchte nach Veränderung der Welt erwachten in ihr. Sie hat sich außerdem sehr einsam gefühlt. Auch das war wichtig.

Sonst wäre sie nicht so dicht an sich selbst herangekommen.

(die erste ungelebte Liebe...)

Ein hellhäutiger Mann, in einem anderen Land, der deutschen Sprache aber mächtig. Er berührte sie mit seiner Art, sich den Kindern zuzuwenden, mit ganzer Hingabe und gelebter Liebe. Bei ihm fühlte sie sich Zuhause.

Es war niemals möglich, dass sie zueinander fanden, doch er öffnete ihr Herz. Mit seiner Art zu handeln, zu sprechen und die Menschen anzublicken. Er hat einen tiefen Eindruck hinterlassen. In ihrer Seele.

Sie wusste, dass sie ihn niemals wiedersehen wird und er wusste das auch. Und doch lag in seinem Blick die Form des Erkennens, dass Liebe sie verband. Es ist lange her. Er hätte die Zauberkraft besessen, die Mauer um ihrem Herzen wie Sand zerfallen zu lassen. Doch nicht in diesem Leben sollte es die Zeit dafür geben.

Wie eine Begegnung auf einer anderen Ebene erschien ihr sein Bild wie ein Kraftquell in der dunklen Zeit.

 

Wenn Du mich fragst, meine Freundin, dann gab es einige ungelebte Liebesbeziehungen in Deinem Leben.

Weiß ich besser darüber Bescheid als Du? Warum gräbst Du nicht in Deinen Erinnerungen? Ich sage Dir eins:

sie wurden nicht gelebt, weil Du nicht „da“ warst. Du warst noch irgendwo auf der Suche nach einer Möglichkeit, das Leben zu bejahen und Dich selbst zu finden in dem Wirrwarr der Welt, die Dich umgab.

Deshalb konntest Du Dich nicht hingeben. Es fällt Dir immer noch ein bisschen schwer, Dich einem Mann hinzugeben.

Meine Freundin, das ist nicht schlimm. Das Leben hat Dir viel beigebracht und Du bist ein ganz weites Stück vorangekommen. Du brauchst nicht zu eilen. Es geht nur so schnell, wie Dein Herz weit wird und Du beginnst, mit Dir einig zu werden. Die Menschen bereiten Dir noch immer große Probleme, denn Du siehst soviel Leid, das von ihnen verursacht wird. Ich ehre Deine Arbeit. Ich schätze Deine Motivation und Deine Sehnsucht nach Heilung für die Tiere. Heilung wird immer beim Menschen beginnen. Dort fängt die Evolution an. Die Tiere sind hier, um zu dienen und Euch zu helfen.

Du wirst den Tieren und den Menschen helfen. Stelle Dich nicht gegen sie in Hass. Du wirst nicht genug Kraft haben, den Kampf in Argwohn auszufechten. Denn der Hass verzehrt Dich selber. Du kannst den Kampf nur gewinnen, wenn Du Dich in das Licht der Liebe stellst und mit Dir stellst du die Tiere ins Licht, für die Du kämpfst. Damit tust Du schon ganz viel. Was letztendlich der Mensch daraus macht, dem Du etwas lehren willst, das wird sein Entwicklungsgrad zeigen und zulassen, wenn möglich. Es wird immer das geschehen, was dem Ganzen letztlich dienlich ist.

Segen ist eine große Macht. Wenn dein Herz voller Wut ist, dann hilft der Segen. Mache es Dir leichter, meine Freundin. Es gibt einen Weg für Dich, der Dich reich und glücklich machen wird. Du wirst ihn bald beschreiten.

Ich bin sehr stolz auf Dich. Denn Du gehst schnell und ich liebe Deine Energie, wenn Du auf einer Spur bist und nicht ablassen kannst.

Übe Dich in Geduld mit den Menschen. Sie vertragen es nicht, wenn Du ungerecht wirst. Du wirst sie gewinnen, wenn Du in Geduld verharren kannst.

 

Du wirst es immer an dem Zustand meines Körpers erkennen, wo Du zu lernen hast. Ich zeige Dir Deinen Unmut und Deinen Ärger. Wenn es Dir nicht gut geht, dann wirst Du es an meinem Körper erkennen. Ich zeige Dir, wie es in Deinem Innern aussieht. Ich bin ein Spiegel für Deine Lernfähigkeit. Wenn Du im Begriff bist, Dich in Kleinigkeiten zu verlieren, wenn Du Deine Kraft für etwas gibt, was sich nicht lohnt, wenn Du enttäuscht bist oder zweifelst, dann lenke ich Dich von dir wieder ab und zeige Dir, dass etwas nicht stimmt.

 

Warum sollte ich dies nicht tun, Du bist mir mein Augapfel. Ich bin hier, weil ich bei Dir bin. An Deiner Seite ist mein Platz. Ich werde Dir helfen, Dich zu dem zu entwickeln, was Du immer sein wolltest. Du wirst die Welt verändern, in kleinen Schritten, die zu großen werden. Ich werde Dir zeigen, wo Deine Kraft wohnt und wo die Irrwege sind.

Drum bitte ich Dich: Verharre nicht in enttäuschten Gefühlen oder in Wut. Du kennst Dich gut. Immer wenn Du Niedergeschlagenheit spürst, dann stärke Dich mit Liebe. Sende Liebe denen, auf die Du wütend bist. Segne die, die durch ihre Taten Deine Tränen hervorrufen.

Ich weiß, es ist ein großer und schwieriger Weg. Doch Du wirst ihn gehen. Mit Gottes Hilfe wirst Du ihn gehen.

 

Sieh mich an. Ich bin bei Dir. Du hast es so gewollt. Du selbst weißt, welcher Weg der Beste ist. Und wenn es soweit ist, dann erinnerst Du Dich an Deine Wahrheit. Ich werde an Deiner Seite sein und in meinem Augen wirst Du meinen Stolz erkennen.

 

Nimm es so an, dass mein Wesen auch in Dir verborgen liegt. Noch bin ich in Deinem Außen und ich kann Dir spiegeln, was Dir fehlt. Doch es kommt die Zeit, da brauchst Du nicht mehr das Spiegelbild meiner Gegenwart. Da trägst Du meine Weisheit und mein Wissen in Deinem Herzen. Dann hast Du es verinnerlicht.

Ich werde Dich auf diesen Weg führen. Und niemand wird mich daran hindern.

 

Ich bin ein strenger Lehrer. Doch genau das ist unser Weg.

Ich bin Dein treuer Bruder. Kannst Du die Verbindung fühlen?

 

Sie wird tiefer in der Stille. Weise in der Demut und der Dankbarkeit. Ich werde Dich einen guten Weg führen.

 

Ich bin Strolchi

Dein Begleiter und Weggefährte in diesem Leben

 

 

Das dritte Protokoll. Ich wollte mich nach über 30 Jahren das erste mal mit meinem Neffen treffen. Strolchi hatte sich hier ganz von alleine an Maria gewandt. Daraufhin habe ich das Treffen abgesagt.

 

Verbindung mit Strolchi am 27.03.08

 

Na, das ist gut. Ich dachte schon, du kommst gar nicht mehr.

 

Ich mache mir Gedanken. Sie wühlt in der Vergangenheit und fängt an, sich um Dinge zu kümmern, die NICHT wichtig sind. Das an für sich ist noch nicht schlimm. Doch ich fühle, dass ihr die Kraft genommen wird.

Es werden „Geschichten“ zu Tage treten, die sie nicht in Ruhe lassen. Es ist nicht gut, sich jetzt darauf einzulassen. Gar nicht gut.

Die Phase, in der sich meine Freundin gerade befindet ist wie ein rohes Ei. Meine Freundin ist verletzbar.

Diese Phase wird vorübergehen, doch sie braucht Unterstützung, sie braucht Kraft und Hilfe und darf nicht nur geben.

 

Ich fühle eine stehenden Schmerz im linken Bauchraum. Ein Organ.

 

Bitte sage ihr, dass sie die Vergangenheit ruhen lassen soll. Jetzt. Sie kann zu einem späteren Zeitpunkt besser darüber reflektieren, zu einem Zeitpunkt, wenn die Ruhe in ihre Seele eingekehrt ist. Sie ist gerade wie aufgewühltes Wasser. Sie wird vom Wasser, vom Strom ihrer Kraft nicht getragen, sie muss gerade schwimmen und das bedeutet viel Kraftverlust.

 

Sie wird auf noch viel wichtigere Menschen treffen als sie es im Moment noch tut. Sie wird vorbereitet auf alles, was noch kommt. Wichtig ist, dass sie sich immer mehr darauf konzentriert, in ihrer Mitte verwurzelt zu sein. Sie muss keine Angst haben, dass „die Zwölf“ ihr ihre Kraft nehmen und sie aus diesem Leben nehmen. Dazu ist ihre seelische Anwesenheit und das Wirken ihres Lebens zu wichtig.

 

Bitte sage ihr, dass sie sich auf ein Buch konzentrieren soll... auf ihre eigene Geschichte. Es wird wichtig für sie sein. Sie wird beim Aufschreiben ihrer Gedanken geführt von ihrer Seele und der Weisheit, die sie in sich trägt.

Es wird von unsagbarer Wichtigkeit sein.

Dafür ist es unbedingt notwendig, dass sie in ihrer Mitte ruht.

 

Ich bin ganz aufgewühlt innerlich, weil ich spüre, dass sie sich in Gefahr befindet. Ihre Seelenmitte... sie muss geschützt werden.

Nein. Dieses Treffen mit ihrem Neffen sollte jetzt nicht stattfinden! Sie soll es absagen. Bitte... sage es ihr.

Es würde ihr viel Kummer bereiten und das bringt sie aus der Bahn. Ich meine das sehr ernst.

Bitte sage ihr das.

 

Oh, wenn du schon mal da bist, dann könnte ich dir noch viel für meine Freundin sagen. Doch die Wichtigkeit meiner Botschaft soll von keinen anderen Dingen abgemildert oder überlagert werden. Darum bitte ich Dich dringend:

Sage meinem Frauchen, meiner Hoffnung... sage ihr, dass wir alle bereit sind, ihr zu helfen, dass sie stark wird. Wir werden ihr Wege aufzeigen, wie kein Mensch sie mehr aus ihrer Mitte herausholen kann. Doch dazu darf sie sich uns öffnen und IHREM WEG vertrauen... es ist da im Moment viel Bewegung... Sturm, Traurigkeit, Anfechtung.

Und wenn der Zustand nicht so kritisch wäre, dann würde ich dich nicht darum bitten.

 

Es geht nicht anders. Die Zeit kommt, da sie sich „aussprechen“ wird... die Zeit wird ihnen geschenkt. Zu diesem Zeitpunkt, der kommen wird in der Zukunft, wird sie nicht mehr anfechtbar sein. Mehr will und darf und kann ich nun nicht sagen.

Es ist sehr sehr wichtig. Auch wenn sie denkt, sie packt das. Bitte sage ihr, dass es nicht der richtige Zeitpunkt für ein Treffen mit der Vergangenheit ist.

 

Ich ehre sie und ich liebe sie mit meinem Leben und allem was ich bin.

 

Ich bin doch da... ich würde gerne den Sturm um sie herum legen. Doch sie stellt sich nur zu gern den Stürmen...

Bitte schenke uns einen Segensstrom deiner Gelassenheit, Maria, Du Schwester des Himmels.

Ich danke dir.

 

Bitte schicke es gleich ab....

 

Strolchi

 

 

Das vierte Protokoll:

 

Verbindung mit Strolchi am 25.05.08

 

Hallo Maria. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt.

Mir geht es mal wieder nicht so gut. Die äußeren Umstände. Es sind die äußeren Umstände. Es geht um meine Freundin Jutta und nicht nur um sie.

 

Leichte Kopfschmerzen. Ab und zu leichter unangenehmer Druck in der Blasengegend. Kommt und geht.

 

Manchmal geschehen fürchterliche Dinge in unserer Umgebung. Menschen tun sich nicht gut. Es gibt einen Garten in unserer unmittelbaren Umgebung, da ist die Energie sehr stark aber nicht gut.

Es sind Dinge, die mich berühren, sie gehen mich an. Unterdrückung und Angst. Ich fühle die Angst und das erniedrigende Gefühl der Unterdrückung. Es ist etwas schlimmer geworden. Sie hören nicht auf. Wenn sie im Garten sind, dann bekomme ich es stärker mit. (Es gibt in unmittelbarer Nachbarschaft ein Haus mit betreutem Wohnen. - Anm. Jutta)

 

Unterbauchschmerzen.

 

Das ist ein Grund für meine Beschwerden. Bei uns Zuhause geht es im Moment mit den Energien. Es war schon viel schlimmer. Es ist eher das von Außen, was mich beschäftigt.

Werner dröpselt so vor sich hin, er nimmt sich ein klein wenig zurück und ist etwas ruhiger geworden. Das wird immer wieder solche und solche Zeiten geben. Im Moment bäumt er sich nicht so sehr auf und hadert nicht so sehr mit dem Umständen wie sie sind. Ja, er zieht sich auch zurück, das tut er. Er macht viel mit sich alleine aus.

 

Meine Freundin Jutta ist im Moment viel beschäftigt. Sie sieht gerade überall hin, wo in ihrem Leben noch „aufgeräumt“ werden muss. Sie versucht quasi, regelrecht Ordnung um sich herum zu machen. Sie packt Dinge an, die sie schon lange Zeit liegen gelassen hat. Sie hat dafür Energie im Moment. Sie hat Schwung und wagt sich an die Sachen heran, die sich ihr präsentieren. Und sie bietet ihnen die Stirn.

Sie hat einfach etwas mehr Kraft im Moment zur Verfügung. Sie merkt es eventuell gar nicht so deutlich, aber ich merke, dass sie sprüht. Sie sprüht vor Tatendrang, vor Klarheit... sie will aufräumen, damit sie schneller gehen kann. Es ist eine gute Zeit für sie und die Ordnung. Es ist gut, wenn sie diese energetischen Aufschwünge nutzt, um Klarheit um sich herum zu schaffen.

 

Sunny geht es gar nicht gut. Er hat sich zuviel zugemutet. Er wollte sich mehr einbringen in das energetische Geschehen in unserer gemeinschaftlichen Familie. Er hat sich Werner zugewandt. Vielleicht war es sein Fehler, dass er zögerlich war. Denn er war sich nicht sicher, ob er es tun soll.

Er hat sich den Beschwerden in Werners Brust zugewandt. Dem Druck auf Werners Brust. Werner hat Druck auf seiner Brust und mit diesem Druck lebt er auch schon eine ganze Zeit. Sunny wollte sich involvieren und hat energetisch gesehen bei Werner „angefragt“, ob er ihm tragen helfen dürfe. Werners Seele hat dies natürlich gut getan und so nahmen die Dinge ihren Lauf. Einen Teil der drückenden Last hat Sunny aufgenommen. Er hat das freiwillig gemacht und weil er gerne mehr beitragen möchte zu dem Wachstum in dieser Familie.

Außerdem wollte er damit auch Jutta helfen. Indem er sich um etwas kümmert wofür sie in dieser Zeit vielleicht zu wenig Zeit hat. Er hat zögerlich bei Jutta nachgefragt.... war sich nicht sicher, ob er sie wirklich fragen sollte und hat dann im Alleingang gehandelt.

Er wollte Werner gleich mehr abnehmen als gut für ihn war. Er kennt sich noch nicht so genau aus mit den Gesetzen der energetischen Krankheit. Es floss ein Einverständnis zwischen beiden Seelen und so ging ein Teil des Schmerzes von Werner auf Sunny, der wurde von den körperlichen Symptomen, die sich spürbar bei ihm manifestierten, umgehauen.(das stimmt alles. - Anm. Jutta)

 

Es wäre wichtig, dass Sunny eine Aufgabe zugesprochen wird. Vielleicht wollt ihr ja, dass sich Sunny um Werner kümmert, dann gebt ihm bitte die Freiheit dazu. Und gleichzeitig solltet ihr ihm so viel Achtung und Respekt und Dankbarkeit geben, dass euer Wissen um seine Tätigkeit ihn gleichzeitig stark machen kann und er sich mit seiner Aufgabe identifizieren lernt.

Ich weiß es nicht genau, warum sich Sunny nun Werner ausgesucht hat, doch ihr braucht nicht nach dem Warum zu fragen. Sunny hat seinen ganz eigenen Kopf. Er will wichtig sein. Gebt ihm die Chance dazu.

Und Werners Seele könnte einen liebenden Begleiter und ein Tier, das ihm beim Tragen hilft, wirklich sehr gut gebrauchen.

 

Ich habe meine Aufgabe, die ich lebe. Und die mein Leben ist. Meine Freundin kümmert sich im Moment vermehrt um Außenstehende, sie gibt viel Energie nach Außen. Auf der einen Seite möchte ich sie nicht zurückrufen, ihren Wirkungskreis unterbrechen oder ihr sagen, sie soll das nicht tun. Doch ich würde mir wünschen, dass zwischen der Energie, die sie für sich selber und für ihre Familie aufwendet und der Energie, die sie nach Außen fließen lässt, ein gutes Gleichgewicht entsteht.

Viele Menschen, die sich dafür entschieden haben, hier auf der Erde in den Dienst der Erweckung zu gehen, beizutragen an dem Werdegang der Bewusstheit der Menschen, geben viel zu viel ihrer Energie nach Außen ab und konzentrieren sich zu wenig auf sich selbst und das, was um sie herum im privaten Umfeld nötig ist.

Die Menschen benötigen eure Hilfe und strömen euch zu und ihr vergesst zu sagen: „Stopp! Und jetzt ist die Zeit für mich wieder da, nun wende ich mich wieder dem Leben zu und erfreue mich daran!“.

Sie ist auf der Entdeckungsreise zu ihrem Inneren Selbst. Zur Kommunikation mit Ihrem Seelenkern. Es ist gut, wenn sie daran bleibt. Wenn sie sich die Zeit nimmt zum Müßiggang und zur Kommunikation mit ihrer Seele und mit unseren Seelen. Dabei ist ihre Seele immer noch am wichtigsten.

 

Ich pinkele in letzter Zeit wieder Blut weil ich verschiedene Dinge trage und auch auf etwas aufmerksam machen möchte: es ist nicht mehr die Zeit, sich in tausend unterschiedliche Angelegenheiten zu verzetteln. Es ist nun Zeit, sich den größeren Dingen zuzuwenden, die schon lange in den Gedanken oder in den Träumen verweilen. Ihr solltet euch, wenn auch in kleinen Schritten, langsam darauf zu bewegen.

Alles, was jetzt über euch ist, was im Himmel in der jenseitigen Welt euch gerade beobachtet, aufpasst und fördert, das hilft in dieser Zeit bei der Umsetzung eurer „großen Aufgaben“.

Ich bin mir jeden Tag meiner Aufgabe bewusst. Ich erlebe keine dramatischen Tage und muss nicht viel Aufhebens darum machen, ich gebe mich der Zeit und ihrer Wandelbarkeit hin. Und ich lebe meine Aufgabe.

 

Die Dinge, die Außen um uns herum geschehen, sind teilweise von alten Energien durchsetzt und deshalb sind die Emotionen so stark. Es ist die Zeit des Aufbäumens und des Kampfes der Alten Energie gegen die Gesetze der Neuen Zeit. Das tut manchem Ego weh und es will noch einmal ordentlich fühlen, wie es ist, gefüttert zu werden von der alten Energie der Macht über andere.

Ich fühle die Äußeren Umstände und ich kann manchmal nicht anders... und nehme einen Teil von ihnen auf.

Sie werden mich nicht fertig machen, doch sie gehen mir ganz schön an die Nieren.

 

Meine Freundin kann helfen. Sie kann sich energetisch etwas um unsere unmittelbare Umgebung kümmern. Und helfen, die alten Energien aus den Menschen zu entlassen. Sie kann sozusagen unsere Gegend von schädigenden Einflüssen und von alten Gedankenmustern befreien. Das kann sie. Das wäre gut, wenn sie das demnächst mal macht.

 

Du kennst mich ja, ich habe noch immer etwas zu sagen gehabt, meine Liebe. Komm doch einfach ab und zu mal bei mir vorbei, das wäre viel hilfreicher wie ein langes Gespräch alle paar Monate. Es wäre sehr sinnvoll.

Ich mache Schluss für heute, es sind nicht viele Informationen, doch genug für den Moment.

 

Auf hoffentlich bald,

Euer Freund

 

 

Das fünfte Protokoll:

 

Verbindung mit Strolchi am 02.02.09

 

Hallo Maria.

 

Leichte Schmerzen rechte Seite untere Zahnreihe bzw. Kieferknochen. Auch leichte Schmerzen im rechten Innenohr, vielleicht ziehen die Zahnschmerzen bis ins Ohr hinauf.

Das linke Hinterbein ist etwas warm und kribbelig. Sein Herz fühlt sich irgendwie „klein“ an... doch fleißig und es pumpt regelmäßig.

 

Natürlich kann ich mich auf mein Herz verlassen. Mein Körper läuft auf Schontouren.

 

Leichte Kopfschmerzen.

 

Ich hole mir bei Jutta Kraft.

 

Es gibt manchmal ein merkwürdiges Gefühl in meinem Brustraum. Ich mag es nicht. Es ist, als fehlt mir ein Stück Atemvolumen. Als müsste ich besonders vorsichtig sein mit der Lunge. Das gefällt mir nicht.

Ja, sie soll mal ihre Aufmerksamkeit auf die Lunge lenken. Von außen ist es kaum zu sehen, doch für mich fühlt es sich komisch an.... als könnte mein Lunge nicht kräftig genug sein zum Leben. Als sei ihre Haut plötzlich dünn wie Pergamentpapier.. dann bleibe ich ruhig liegen und warte bis dieses Gefühl vorüber geht. Ja, es geht auch wieder vorbei. Dann kann ich wieder normal atmen.

Natürlich hat das auch mit meiner Freundin zu tun. Es sind die Schmerzen, die sie auf sich nimmt, die sie in die Lunge stechen... dass ihr der Atem weg bleibt. Sie soll auf ihren Brustraum achten, wenn sie sich mit Dingen konfrontiert, die sie seelisch belasten. Das sind Nachrichten aus dem Internet, Kontakte (ein heißer Stich fährt ins linke hintere Knie!) und Momente, in denen sie sich wirklich sorgt.

Das geht bei ihr auf den Brustraum...

Ja... weißt du, wir beide können uns nicht gegenseitig austricksen, auch wenn wir uns bemühen. Ich habe mich um die Wut in ihrem Unterleib gekümmert. Sie hat sich fest vorgenommen, ihren Unterleib sauber zu halten... und die Wut nicht mehr an sich heran zu lassen, bzw ihr nicht mehr den Raum zu geben, den sie sich in ihrem Leben genommen hat. Doch die Dinge bleiben an ihr haften... die nicht gut für sie sind. Sie will dann nicht wütend sein.. sie lässt es nicht mehr hinabsinken... in den Unterleib. Doch das ist eine Entscheidung, die die Resonanz, die noch in ihr ist zu diesen Dingen, nur an eine andere Stelle verlagert.

 

Sie kann sich überall hinsetzen... ihre Wut. Und natürlich ist sie noch da... auch wenn nicht mehr so sehr mitnehmend, mitreißend... Und das gehört auch zu ihr. Wenn die Wut nicht mehr da wäre, dann würde auch eine ganze Menge von ihrer Kraft einfach verloren sein. Sie WILL das Bewusstsein verändern. Sie BEWEGT und VERÄNDERT es durch ihren Willen!!! Sie ist umso stärker je berührter sie von den Umständen ist, die immer noch herrschen. Sie versucht es aus anderen Augen zu sehen... und manchmal gelingt ihr das auch. Doch es ist nur ein kleiner Fluchtweg, der sie dann und wann mal aus der Schusslinie bringt.

Sie ist nicht wirklich frei von Emotionen. Und das ist auch nicht ihr Weg.

 

Die Lunge macht mir mehr Sorgen als das Blut was ich verliere. Sie hat schon lange gelernt, hinzuschauen auf die Themen, die uns der Unterleib bringt. Bitte sage ihr, dass sie lernen soll, durchlässig zu sein.

Das ist jetzt ganz wichtig. Sie darf es nicht im Atem festhalten. Sie darf eine Schreckensmeldung oder eine negative Schwingung nicht einatmen und sich dort festsetzen lassen... in der Brust. Das ist dran.

Sage ihr, sie soll Acht nehmen darauf. Auch auf Schmerzen in der Brust, die unmittelbar auftauchen, wenn ihr Energielevel aufgrund einer negativen Schwingung gesunken ist. Es gibt eine direkte Übertragung ihrer Brustenergie zu mir und meinem Körper. Bitte sage ihr, dass das wichtig ist.

Auch wenn sie gerade nur noch auf das Blut sieht... es schlägt zwar Alarm, aber es ist ein Hinweis auf andere Stellen in unserem Energiefeld.

 

Ich denke nicht daran zu sterben.

Wie oft, wie lange und wie intensiv muss mein Blut fließen um sie an ihre Weisheit zu erinnern? Du bist ihre Freundin. Warum bist du so weit weg? Es sind nicht immer die augenscheinlichen Dinge, die uns Not machen, sie sind der Überbringer der Not.

Sie lässt sich zu wenig Raum für ihre Gefühle. Für die Ausbreitung ihrer Gedanken. Es ist oftmals ein helles weißes Licht in unserem Raum. Es befindet sich direkt zwischen uns. Sie bewegt sich darin. Es ist ein Feld, dass sich in ihrer Nähe von selbst „öffnet“. Es ist immer wieder da. Sie sieht es nicht. Sie bemerkt es manchmal, sie fühlt es, doch es ist ihr nicht bewusst.

Ich wünschte mir, sie würde ihren „Antennen“ mehr Zeit lassen.. sie würde ihnen Raum geben... in ihrem Leben. Sie denkt, sie schafft viel, wenn sie viele Buchstaben auf ihrer Tastatur hinunter drückt und immer wieder nachsieht, welchem Absender sie noch eine Botschaft schicken muss. Jede Mail, die sie verschickt ist eine genussreiche Handlung... wie ein Smartie für einen Menschen, der das Süße liebt. Sie könnte noch so viel mehr erreichen. Sie hat eine solche Macht mit auf ihren Weg bekommen.

 

In sich gehen. Dort nachfragen. Was ihre nächste Aufgabe ist. In sich gehen, sich an die Weisheit ihrer „Bruderschaft“ anschließen, Hilfe erbeten. Ganz wichtig. Wiederhole nochmal: Hilfe erbeten!!!

Sie sind nämlich alle da... um uns zu helfen. Ich bin jeweils das Tor zwischen ihrem Unterbewusstsein und ihrer Tagträume, wenn sie sich zu sehr in der oberflächlichen Realität verliert.

Das Internet ist ein Segen und ein Fluch. Sie sieht so viele Möglichkeiten, Dinge zu bewegen, Wahrheit kundzutun und auszubreiten, Dinge zu verrücken... in ein anderes Licht, in Einzelschicksale einzugreifen... sie kann nicht aufhören, zu schicken, zu senden, zu suchen, noch mehr zu bewegen, weiter zu machen... und ihre Energie strömen zu lassen. Wenn sie nicht am Computer sitzt und andere Dinge tut, dann denkt sie darüber nach, was wohl Priorität haben wird, wenn sie sich das nächste Mal an ihren Schreibtisch setzen wird.

Maria, ich nannte deinen Namen, weil ich möchte, dass du ihr immer mal wieder hilfst, sich herauszuziehen aus dem Sog, der sie festhält. Dem Sog des „Ruderns im Meer der Möglichkeiten“... dieses Meer ist endlos... doch es ist ein Meer von Menschenhand gemacht, aus dem Denken der Menschen gestaltet... und es hat Grenzen.

Du kannst endlos darauf herumschippern, doch letztendlich wird es nur eine ganz bestimmte Art von Welt bedienen. Die energetische Welt, das Energiewesen der Erde, das Menschheitsbewusstsein auf globaler Ebene kann dadurch nicht erreicht werden wie sie es sich wünscht. Sie kann es aber anzapfen... das Menschheitsbewusstsein. Sie kann es... doch dazu müsste sie sich auf andere Weise „andocken“... nicht über das Netz der Stromenergie und der Computernetzwerke.

Sie wird angeleitet von den Zwölfen. Sie warten nur darauf, dass sie sich freigibt... dass sie sich bewusst bereit erklärt für die neuen Wege für die Veränderung des Bewusstseins auf dieser Welt.

 

Sage ihr, sie SOLL sich besser um sich selbst kümmern! Sie kann mir das tausend mal am Tage sagen, dass ich nicht mehr bluten soll, weil sie sich lieber um sich selber kümmern möchte... doch solche Regeln haben wir nicht ausgemacht am Anfang unserer Tage. Und sie würde lachen, wenn sie sich selber reden hören würde!

Ja... das möchte ich gerne. Dass sie sich um sich selber kümmert und ich meine Signalfarbe wieder verschließen kann. Sie kann aber nicht sagen „er soll nicht tragen“ und „ich möchte tragen“ ... sie kann dies nicht sagen, wenn sie nicht weiß, um was es geht. Ich trage ja nicht aus Freude... oder weil es mir zu langweilig ist.

Ich schicke mein Blut zu ihr als Botschaft. Es ist meine Liebe, die sich vergibt... es ist lange her, dass wir es uns versprochen haben.

Ich denke nicht daran zu sterben.

 

Mein Blut wird versickern und Früchte tragen, wenn sie beginnt auf die feinen Schwüre und Fäden zu achten, die gewoben sind um ihr Dasein. Ihre Aufgabe ist noch lange nicht erfüllt. Sie sagt, sie hat neue Kraft gewonnen? Schön! Dann wünsche ich ihr viel Freude auf den Wegen in ihr Inneres Ich... denn das erfordert ihre Konzentration, ihren Willen und ihren Glauben. Es ist gut, wenn sie sagt, sie habe neue Kraft... sie soll sie nur nicht auf dem „falschen Ozean“ vergeuden.

Sie kennt mich... ich schimpfe sie. Sie will nicht hören, dass sie ihre Zeit an ihrem geliebten Computer vergeudet. Es ist nur jetzt an der Zeit, dass sie diesen Weg nur noch als „zweitrangigen“ Weg der Erleuchtung für die Menschen anerkennt. Es ist sozusagen der Notweg... andere werden kommen und ihn gehen.

Ihr Dienst wird in weitaus größerem Umfang gebraucht! In ihrem Kopf ist sie immer schon mehrere Schritte weiter als die Menschen es sind. Unsere Wohnung... unser gemeinsames Leben innerhalb unserer menschlichen und tierischen Familie – all dies sind die Umstände, ist quasi die „Kulisse“ in der sich etwas ganz anderes abspielen soll.

Es wird Zeit, dass wir eine ununterbrochene Verbindung zu ganz bestimmten Orten und Energien aufbauen.

Wir benötigen eine Lichtsäule, die unerwünschte negative Energie mit sofortiger Wirkung absorbieren kann.

Ich wünsche mir das sehr, dass sich Jutta darum kümmert. Es ist längst an der Zeit.

 

Sie wird mir helfen, indem sie meine Lunge stärkt und auf ihre Lunge achtet. Sie soll lernen, tief zu atmen und sich durchlässig zu machen für Energien, die nicht gut tun.

Wenn sie meditieren wird, um mehr zu erfahren, werde ich da sein.

Sie soll nicht versuchen mir etwas abzunehmen. Wir sind nicht da, um uns gegenseitig ein Warndreieck aus den Händen zu ziehen. Wir sind da, um uns Signale zu geben.

Ich möchte, dass sie mindestens 2 Stunden täglich die Arbeitszeit am PC verkürzt.

Sie muss es versuchen.

Sie soll sich befreien, von jeglichen Sucht-Energien. Sie soll sich testen... und sich ganz und gar rein und sauber machen. Und bitte das anfangs täglich! Später braucht sie es nicht mehr...

 

Hellblau und violett tut mir gut. Ich will nicht, dass sie sich Sorgen macht.

Sag ihr, dass ich nicht von ihrer Seite weiche bevor sie nicht endlich verstanden hat, was ihre Aufgabe ist.

Ich bin ein Teil von ihr.

Der Strenge Teil.

Ich bin zu einem großen Teil IHRE Strenge für ihr EIGENES Leben.

Ihre Erinnerung... an das, was sie bewirken will.

Und außerdem bin ich ihr Bruder.

Und ich liebe sie unendlich.

 

Strolchi

 

 

 

Mittlerweile hat Strolchi aufgehört zu bluten. Und es will scheinen, dass er mich endlich auf meinen Weg gebracht hat und er soweit zufrieden mit mir ist ;-)

Und wie ihr sehen könnt, hat er es auch geschafft, dass ich endlich damit angefangen habe, meine Geschichte aufzuschreiben.

Ja, so ist er, mein Strolchi – mein Bruder – ich liebe ihn unendlich!

 

Es gibt noch mehr – doch sind sie sehr persönlich!!!

 

 

 

 

Jutta Vormann

 

...und all die vielen Namen die ich sonst noch habe und hatte

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